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Ist M29 unterwegs? Braunbär im Kanton Obwalden gesichtet

Bei der Gerschnialp bei Engelberg (OW) ist ein Braunbär gesichtet worden. Es handle sich wahrscheinlich um dasselbe Tier, das sich 2017 in den Kantonen Uri und Bern aufgehalten habe, teilte das Obwaldner Amt für Wald und Landschaft mit.

Der Bär war letzte Woche schon im Kanton Uri gesichtet worden, wie die «Luzerner Zeitung» online berichtete. Der Urner Jagdverwalter bestätigte die Sichtung. Kotproben sollen nun Auskunft über die Identität des Tiers geben.

Es könnte Bär M29 sein

Aufgrund der Spuren stellte die Urner Jagdverwaltung fest, dass der Braunbär vom Urner Meiental über den Grasen Richtung Engelberg wanderte. Es sei völlig offen, wohin sich das Tier nun bewege, teilte das Obwaldner Amt für Wald und Landschaft mit.

Handelt es sich tatsächlich um das gleiche Tier, das bereits letztes Jahr durch die Kantone Uri und Bern gestreift war, so wäre es der Bär mit der wissenschaftlichen Bezeichnung M29.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Achim Frill  (Afri)
    Und was bringt uns das jetzt ausser Gefahr für Mensch und Tier? Einen Nutzen sehe ich weit und breit keinen. Und die Bauern werden sich bedanken. Aber Hauptsache, die Tierschützer mit ihrer verzerrten Garten-Eden-Heile-Welt-Romantik sind glücklich, oder wie? Bär, Wolf und Co gehören nicht in ein so dicht bewohntes Land. Das ist zu gefährlich.
  • Kommentar von A. Keller  (eyko)
    Hoffentlich lässt man den Bär in Ruhe. Keine Gaffer, die ihn stören bei seiner Wanderung.
  • Kommentar von Felix Forster  (gallöri85)
    Schön! - ... und lasst das gute Tier einfach leben. :)