Jérôme Martinu wird Chefredaktor der «Neuen Luzerner Zeitung»

Ab dem 1. Mai erhält die «Neue Luzerner Zeitung» mit Jérôme Martinu einen neuen Verantwortlichen. Gleichzeitig wird das Leitungsteam um zwei Personen erweitert.

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Bildlegende: «Wir wollen berichten und einordnen, unabhängig und kritisch.» - Jérôme Martinu wird per 1. Mai Chefredaktor der NLZ. zvg/Neue Luzerner Zeitung

Jérôme Martinu ist seit 2002 als Redaktor bei der NLZ tätig, 2012 wurde er stellvertretender Chefredaktor. «Mit seiner langjährigen Erfahrung und guten Vernetzung in der Zentralschweiz ist er die ideale Person, um die ‹Neue Luzerner Zeitung› zu führen und zu repräsentieren», erklärt Pascal Hollenstein, der Leiter Publizistik der NZZ-Regionalmedien.

Unterstützt wird der studierte Historiker und Kommunikationswissenschafter Jérôme Martinu neu von Flurina Valsecci, die die regionalen Ressorts verantwortet, und Roman Schenkel, der für die überregionalen Ressorts zuständig ist.

Wie sein Vorgänger Thomas Bornhauser untersteht Martinu direkt dem Verantwortlichen für die Regionalmedien der NZZ-Mediengruppe, Pascal Hollenstein, der seit März im Amt ist. Der bisherige Chefredaktor der «Neuen Luzerner Zeitung» trat von seinem Posten zurück. Denn er wollte sich nicht auf die Funktion eines «Regionalchefs» zurückstufen lassen.