Zum Inhalt springen

Header

Video
Mehr Personal für Luzerner Polizei
Aus Schweiz aktuell vom 18.06.2014.
abspielen. Laufzeit 3 Minuten 37 Sekunden.
Inhalt

Zentralschweiz Luzerner Polizei soll mehr Personal bekommen

Besonders bei der Kriminalpolizei, also den Ermittlern, und den Patrouillen fehlt es an Arbeitskräften. Deshalb soll das Korps nun personell gestärkt werden. Der Regierungsrat schlägt vor, 50 zusätzliche Stellen zu schaffen.

Im letzten Jahr betrug der Personalbestand der Luzerner Polizei 787 Vollzeitstellen. Davon entfielen 678 auf Korpsangehörige in Polizeifunktion. Ein Polizist ist somit durchschnittlich für 569 Einwohner zuständig. Im Schweizer Schnitt sind es rund 100 weniger.

Dieser Bestand ist nach Einschätzung der Kantonsregierung ungenügend. «Vor allem die Kripo braucht bei ihren Ermittlungen mehr Personal. Auch die Verfahren haben sich geändert. Wenn wir nicht mehr Personal einstellen, bleiben Fälle ungelöst und auf den Strassen können weniger Polizisten nach dem Rechten schauen», sagt die Justiz- und Sicherheitsdirektorin des Kantons Luzern, Yvonne Schärli.

Audio
Personalmangel bei der Luzerner Polizei (18.06.2014)
01:50 min
abspielen. Laufzeit 1 Minute 50 Sekunden.

Erneute Aufstockung

Das Korps war bereits ab 2008 personell verstärkt worden, aber nicht in dem Umfang, der nötig gewesen wäre. Um die gesteckten Ziele mittelfristig zu erreichen, wäre laut Regierung eine Aufstockung um mindestens 82 Stellen nötig.

Eine Erhöhung in diesem Umfang sei aber momentan gar nicht möglich. Aus wzei Gründen: Weil aber das Geld knapp sei und es gar nicht genügend rekrutierbare Anwärter gebe. Deshalb schlägt der Regierungsrat vor, gestaffelt lediglich 50 weitere Polizisten einzustellen.

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Aktuell sind keine Kommentare unter diesem Artikel mehr möglich.

  • Kommentar von michael fischbacher , nidau
    50 Beamte mehr die Frust schieben müssen! Tagtäglich in der Gosse und wenn ein Subjekt dingfest gemacht werde konnte, kommt ein frischer und ausgeschlafener Staatsanwalt, Anwalt oder Richter daher und lässt es wieder frei!