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Hausbesetzung in Luzern Luzerner Staatsanwaltschaft verurteilt zwei Frauen zu Geldstrafen

Zwei Hausbesetzerinnen einer Villa in Luzern wurden zu Geldstrafen wegen Hausfriedensbruch verurteilt.

  • Zwei Hausbesetzerinnen wurden zu Geldstrafen von bis zu 900 Franken und einer Busse verurteilt. Hinzu kommen Untersuchungskosten in der Höhe von 530 Franken. Die beiden Frauen hatten sich im April 2017 illegal in einem Gebäude in Luzern aufgehalten und wurden festgenommen.
  • Durch ihren Aufenthalt in einer leerstehenden Villa an der Obergrundstrasse in Luzern machten sie sich des Hausfriedensbruchs strafbar, wie die Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilte. Die Urteile sind rechtskräftig.
  • Das Gebäude war am 1. April illegal besetzt worden. Bei einer Kontrolle am 4. April nahm die Polizei die Frauen fest.
  • Gleichentags wurden fünf weitere Personen im Umfeld des besetzten Hauses festgenommen. Vier Personen wurden zu Geldstrafen zwischen 300 und 900 Franken verurteilt, weil sie sich einer Kontrolle widersetzten und ihre Personalien nicht angeben wollten.
  • Bereits im April hatte die Luzern Staatsanwaltschaft 27 Hausbesetzer zu Strafen von bis zu 2000 Franken belegt. Diese waren 2016 in eine leerstehende Nachbarvilla an der Obergrundstrasse eingedrungen.

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