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Nach Sparmassnahmen Nun wird der CKW-Strom billiger

Ab nächstem Jahr zahlen die Kundinnen und Kunden 10 Prozent weniger. Das macht pro Haushalt rund 120 Franken aus.

Die CKW sei effizienter geworden, begründet CEO Martin Schwab die Preissenkung. «Einerseits konnten wir die Netzkosten senken, indem wir weniger investierten. Andererseits haben wir Stellen abgebaut.» Die CKW hat in den letzten zwei Jahren 42 Stellen gestrichen. Die neuen Strompreise gelten ab 2019 für mindestens ein Jahr. Wie es dann weitergeht, ist noch offen.

Der trockene Sommer habe noch keinen spürbaren Einfluss auf die Stromproduktion, sagt Schwab. Die Pegelstände der Stauseen seien nicht tiefer als im langjährigen Schnitt. Denn die Schneeschmelze habe die Trockenheit bis jetzt ausgleichen können.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Nick Schaefer (Nick Schaefer)
    Bei fast 1000 Elektrizitätsunternehmen in der Schweiz gäbe es noch viele Wasserköpfe abzubauen. Die CKW gehört der AXPO, auch da gibt es noch viele Doppelspurigkeiten, inklusive dem Markenwildwuchs, inklusive der Kommissionen und teuren Verwaltungsräte welche mit Politikern besetzt sind. Gleichzeitig gibt es keine einheitlichen Qualitätskriterien (Redundanz, Ausfallsstudien, Smartgridvorbereitung) für die Netzqualität der lokalen Netze, obwohl diese 60% der Kosten für die Konsumenten ausmachen.
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