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Luzerner Kantonalbank gestaltet Zweigstellen um
Aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 17.01.2020.
abspielen. Laufzeit 01:52 Minuten.
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Neues Konzept für Filialen Luzerner Kantonalbanken kommen künftig ohne Schalter aus

Grund für die Umgestaltung seien die veränderten Kundenbedürfnisse: «Die meisten Bankgeschäfte lassen sich heute daheim am Computer erledigen», sagt LUKB-Sprecher Daniel von Arx. Die Transaktionen am Schalter und an den Bancomaten seien seit längerem rückläufig. Deshalb passe die Bank ihr Angebot an.

Die neuen Bankfilialen sind deshalb offener gestaltet, klassische Schalter fehlen. Dennoch lege die Bank weiter grossen Wert auf persönliche Kontakte: Wer eine Beratung wünsche, kann sich in spezielle Räume zurückziehen.

Das neue Konzept sei in Pilotfilialen in Schüpfheim und Sempach getestet worden, sagt Daniel von Arx: «Inzwischen wurde auch die Filiale Hochdorf entsprechend umgebaut und bis 2022 dürfte der grösste Teil der Zweigstellen neu gestaltet sein.»

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1 Kommentar

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  • Kommentar von m. mitulla  (m.mitulla)
    "Grund für die Umgestaltung seien die veränderten Kundenbedürfnisse: «Die meisten Bankgeschäfte lassen sich heute daheim am Computer erledigen»,..."
    Das ist offenbar einzig in der LUKB so - in anderen Banken sind manchmal lange Schlangen vor den Schaltern zu beobachten... "Das Kundenbedürfnis" gibt es so nicht, schliesslich bevorzugen immer noch 70% der Schweizer Bevölkerung die Barzahlung.