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Ägypten zieht nach wie vor wenig Touristen an
Aus Tagesschau vom 19.03.2014.
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Zentralschweiz Orascom rutscht immer tiefer in die roten Zahlen

Der Bau- und Hotelkonzern Orascom des ägyptischen Investors Samih Sawiris muss einen weiteren Verlust hinnehmen. Die Orascom rechnet damit, dass sie im vergangenen Jahr einen Verlust von 145 bis 160 Millionen Franken eingefahren hat.

Der Umsatz dürfte um 18 bis 20 Prozent zurückgegangen sein. Dies teilt die Orascom mit. Diese Zahlen seien hauptsächlich auf die niedrige Auslastung der Hotels in Ägypten zurückzuführen. Auch in den Sparten Immobilien und Bau gingen die Umsätze zurück.

Weiter machten auch hohe Fixkosten sowie die Abwertung des ägyptischen Pfundes dem Konzern zu schaffen. Auch mussten Rückstellung und Abschreibungen auf Beteiligungen vorgenommen werden.

Damit steigt der Reinverlust von 97 Millionen Franken im Jahr 2012 auf geschätzte 145 bis 160 Millionen Franken. Die detaillierten Resultate für das Geschäftsjahr 2013 gibt Orascom am 15. April bekannt.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von H. Wach , Luzern
    Es gilt für beide Seiten seit jeher: Bleibe im Lande und nähre dich redlich!!!
  • Kommentar von Marlene Zelger , 6370 Stans
    Hender g'heerd, iähr guädgläibigä Ürnerinnä und Ürner??? Der Ägypter hat euch den Kopf voll geschwatzt und ihr habt den Charmeur angebetet. Das könnte eurem Tschedi und Drumherum auch passieren, wenn sich die Situation in Ägypten nicht bessern oder gar verschlimmern sollte.
    1. Antwort von P. Bürger , Schaffhausen
      Werte M.Zelger. Ich denke, schadenfroh zu sein hilft den Andermattern nicht wirklich. Wir sollten hingegen hoffen, dass die Menschen, die an eine bessere touristische Zukunft geglaubt haben, nicht tragisch endet. Sind wir doch auch mal einwenig mitfühlend, statt andere immer zu verhöhnen...
  • Kommentar von Rolf Michel , 1723 Marly
    ... nichts als Schall und Rauch. Auf jeden Fall haben ein paar Lokalmatadore (Advokaten, Baulöwen, Immobilienhändler) wieder satt Reibach gemacht ... den Mist vor der Hütte haben dann die Einheimischen Steuerzahler die dann für das Wegräumen des Drecks aufkommen dürfen.