Zum Inhalt springen

Header

Navigation

Legende: Audio Stalking-Fall vor Nidwaldner Kantonsgericht abspielen. Laufzeit 01:18 Minuten.
Aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 28.03.2019.
Inhalt

Prozess vor Nidwaldner Gericht Einem Stalker drohen zwei Jahre Gefängnis

  • Nach der Trennung von seiner Partnerin verfolgte ein Mann seine Ex-Partnerin monatelang. Trotz Kontaktverbot der Behörden lauerte er ihr an verschiedenen Orten immer wieder auf. Zur Ortung montierte er einen GPS-Sender an ihrem Auto.
  • Dafür muss sich der Angeklagte nun vor dem Nidwaldner Kantonsgericht verantworten. Die Anklage fordert für ihn zwei Jahre Gefängnis. Dem 59-Jährigen wird mehrfache Drohung, mehrfache Nötigung und einiges mehr zur Last gelegt.
  • Mit dem Beziehungsende im August 2016 begann, laut der Anklageschrift, für die Frau eine Tortur, die sie teilweise in Todesangst versetzte. Die Frau erlitt einen Zusammenbruch und wurde krankgeschrieben.
  • Neben der Freiheitsstrafe fordert die Anklage eine Busse von 4000 Franken und eine ambulante Behandlung.
  • Zudem soll es dem Beschuldigten während fünf Jahren verboten sein, sich dem Opfer auf weniger als 200 Meter anzunähern und die Frau oder ihre Nächsten zu kontaktieren.
Schliessen

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.