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Legende: Audio Andrea Pfäffli:«Wir dürfen uns über wachsende Teilnehmerzahlen freuen.» abspielen. Laufzeit 02:19 Minuten.
02:19 min, aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 23.12.2018.
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Ranfttreffen in Flüeli-Ranft 1600 Kindern und Jugendlichen ist nicht «alles egal»

Die traditionelle Feier von Jungwacht Blauring zog so viele Teilnehmer an wie seit 15 Jahren nicht mehr.

Über 1600 Kinder und Jugendliche haben in der Nacht auf Sonntag am Ranfttreffen teilgenommen. Zusammen mit Bischof Felix Gmür feierten sie in Flüeli-Ranft im Kanton Obwalden um drei Uhr morgens einen Weihnachts-Gottesdienst.

Das diesjährige Treffen stand unter dem Motto «alles egal». Die Gespräche hätten gezeigt, dass den Jugendlichen eben nicht alles egal sei, sagt die Mediensprecherin von Jungwacht Blauring Schweiz, Andrea Pfäffli. Insbesondere Themen wie Nachhaltigkeit seien ihnen wichtig.

Gemeinschaft in Zeiten des Individualismus

Es war die 41. Ausgabe des Ranfttreffens. Mit den 1600 Teilnehmern kamen so viele wie seit 15 Jahren nicht mehr. Dies habe wohl auch mit der aktuellen gesellschaftlichen Realität zu tun, in der viel von Individualismus und Selbstoptimierung die Rede sei, vermutet Pfäffli. «Da kommt für viele Junge der Moment, in dem sie sich sagen: Ich möchte zusammen mit einer Gemeinschaft herausfinden, wer ich eigentlich bin und wo ich hinmöchte.» Das Ranfttreffen biete dafür eine ideale Gelegenheit.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Joseph De Mol (Molensepp)
    Gemeinschaft in Zeiten des Individualismus kann auch sehr gut ohne Religion gelebt werden. Die Kirche, welche in der Historie ein Schisma nach dem anderen forciert hat, ist auch hier gerade eben NICHT in der Position, den grossen Vermittler zu mimen.
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  • Kommentar von Roman Schenk (roman.austin@gmail.com)
    "... das grösste kirchliche Jugendtreffen der Schweiz..." Etwas ungenau recherchiert. Das Praisecamp in Basel ist mit etwa 6000 Besuchern etwas grösser. Keine Konkurrenz aber es wäre schön, wenn darüber nächste Woche auch so positiv berichtet würde und nicht wieder alles in der "Freikirchen kritischen Presse" zerrissen würde.
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