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Aus dem Archiv: Die Kleine Schliere in Alpnach sorgt immer wieder für Überschwemmungen
Aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 08.11.2019.
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Resultate aus den Gemeinden Alpnach genehmigt Kredit für Hochwasserschutz

In Alpnach kann der Hochwasserschutz an der Kleinen Schliere ausgebaut werden. Mit dem Ausbau soll ein Gebiet, in dem gegen 4000 Personen, 80 Firmen, ein Schulhaus und ein Altersheim angesiedelt sind, vor Überschwemmungen geschützt werden.

Die Stimmberechtigten haben einen Objektkredit von 35.25 Millionen Franken mit 66 Prozent Ja-Stimmen gutgeheissen. An den Kosten werden sich Bund und Kanton beteiligen, so dass die Gemeinde noch zwischen sechs bis zehn Millionen Franken zu tragen hat. Die Stimmbeteiligung betrug 35.6 Prozent.

Die Kleine Schliere fliesst durch Alpnach Dorf und mündet in Alpnachstad in den Alpnacher See. Sie ist ein Wildbach, der immer wieder für Überschwemmungen sorgt. Die Verbauungen sind bald hundert Jahre alt und sollen deswegen erneuert und ergänzt werden.

Herzstück ist ein Entlastungsbauwerk in Chlewigen, das dafür sorgen soll, dass das Hochwasser mit weniger Energie weiter fliesst und kein Geschiebe über den neuen Entlastungskorridor abgeführt wird.

Weitere Gemeinderesultate

Resultate aus dem Kanton Nidwalden

BeckenriedIn der Seegemeinde kosten die Parkplätze in Zukunft. Die Stimmbevölkerung hat mit gut 57 Prozent das neue Parkpatzreglement gutgeheissen. Die Stimmbeteiligung lag bei 51,7 Prozent.
Knapp angenommen (695 Ja zu 659 Nein) wurde auch die Vorlage des Gemeinderates, ein Grundstück beim Schulhaus für 790'000 Franken zu kaufen. Die Gemeinde plant auf diesem Stück Land einmal ihr Schulhaus zu erweitern.
Hergiswil
Die Gemeinde darf in Eigenregie keine öffentlichen Parkplätze mehr aufheben: 74.2 Prozent der Hergiswilerinnen und Hergiswiler sagen Ja zur Initiative von Christoph Keller (Präsident SVP Hergiswil und Nidwalden). Falls doch ein trifftiger Grund für den Abbau von Parkplätzen besteht, muss dies in Zukunft der Gemeindeversammlung vorgelegt werden.

Resultate aus dem Kanton Obwalden

Sarnen
Die Stimmbevölkerung genehmigt das Budget 2020. Über 90 Prozent der Sarnerinnen und Sarner sind somit mit einem prognostizierten Defizit einverstanden. Dies wahrscheinlich auch, weil es nächstes Jahr einen einmaligen Steuerrabatt gibt. Die Stimmbeteiligung lag bei 29.5 Prozent.

Resultate aus dem Kanton Schwyz

LauerzDer Gemeinderat wird von neun auf sieben Mitglieder verkleinert. Damit soll das Gremium effizienter werden. Die Hoffnung ist auch, dass einfacher Personal gefunden werden kann. Diese Vorlage wurde mit 92.3 Prozent Ja-Stimmen angenommen.
Zudem sprach sich die Lauerzer Stimmbevölkerung für den Neubau ihres Verwaltungsgebäudes aus. Damit sind Kosten von 3.3 Millionen Franken verbunden.
WollerauMit 55.8 Prozent Nein-Stimmen lehnt die Stimmbevölkerung die Initiative «Eispark Erlenmoos» ab. Damit muss die Gemeinde nicht die volle Verantwortung für die Infrastruktur und den Betrieb des Eisparks übernehmen. Wollerau werde aber weiterhin den Eispark mit einem Betriebsbeitrag unterstützen.

Resultate aus dem Kanton Uri

Erstfeld
Der Kredit in der Höhe von 1.79 Millionen Franken für eine neue Personenunterführung an der Schlossbergstrasse wurde bewilligt. Dies mit 71.7 Prozent Ja-Stimmen. Damit kann die Verkehrssituation an der Bahnhofunterführung entschärft werden. Neu können sich nämlich Autos in der Unterführung kreuzen.
SilenenDas Stimmvolk von Silenen sagt deutlich Ja zur Übernahme der Ersatzwasserversorgung, welche die Alptransit Gotthard AG während des Neat-Baus erstellen musste. Neben der Wasserversorgung erhält die Gemeinde auch eine einmalige Entschädigung von 1,5 Millionen Franken. 261 stimmten für die Übernahme, 14 dagegen. Die Stimmbeteiligung betrug lediglich 18,4 Prozent.
UnterschächenVerschiedene Strassen können in der Urner Gemeinde für 1.08 Millionen Franken saniert werden. Dafür sprachen sich an der Urne 94 Prozent aus.

Resultate aus dem Kanton Zug

Risch
15.6 Millionen Franken für zusätzlichen Schulraum: Das Stimmvolk hat am Sonntag den Kredit mit einem Ja-Anteil von 83.4 Prozent bewilligt. Damit kann der Gemeinderat die letzte Massnahme der Schulraumplanung 2014 umsetzen.
Knapp Nein sagte das Rischer Stimmvolk dagegen zur Sanierung des Hofs Binzmühle für 9.2 Millionen Franken. Der Nein-Stimmenanteil lag bei 50.2 Prozent. 1292 Personen stimmten dagegen, 1283 dafür. Der Hof Binzmühle mit seinen drei Gebäuden Remise, Mühle und Mittelhaus ist in einem schlechten baulichen Zustand und hätte saniert werden sollen
Unterägeri17.7 Millionen Franken kostet das neue Schulhaus in Unterägeri. Den entsprechenden Kredit haben 86.7 Prozent der Stimmbevölkerung befürwortet. Damit wird auf dem Areal Acher ein drittes Schulgebäude entstehen.
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