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Zentralschweiz Sanierung des Klosterplatzes Einsiedeln «auf Kurs»

Zwischenbilanz beim grossen Sanierungsprojekts des Einsiedler Klosterplatzes. Vier der benötigten rund 12 Millionen Franken hätten durch Spenden gesammelt werden können, bilanzierten die Verantwortlichen am Sonntag. Nun steht die aufwändige Sanierung der Arkadenbögen auf dem Programm.

Ansicht des Klosters Einsiedeln
Legende: Die Sanierung des grössten Kirchplatzes nördlich der Alpen in Einsiedeln kostet gegen 12 Millionen Franken. Keystone

Mit einem Zwischenhalt bilanzierten das Kloster Einsiedeln und die Vereinigung Freunde des Klosters Einsiedeln am Sonntag das grosse Sanierungsprojekt des Klosterplatzes. «Bis jetzt haben wir knapp vier Millionen Franken Spenden sammeln können», bilanziert Heino von Prondzynski im Regionaljournal Zentralschweiz. Er ist Präsident der Vereinigung Freunde des Klosters Einsiedeln und Projektleiter der Sanierung.

Gesamtkosten von gegen 12 Millionen

Derzeit läuft die Sanierung des Marienbrunnens, ein wichter neuer Punkt ist 2014 dann die Sanierung der Arkaden auf dem Klosterplatz. «Seit diesem Jahr können wir genauer abschätzen, was die Sanierung dieser Arkaden kosten wird», erklärt von Prondzynski. Er rechnet mit Gesamtkosten von gegen 12 Millionen Franken.

Der Klosterplatz Einsiedeln gehört dem Bezirk und dem Kloster Einsiedeln. Für das Sanierungsprojekt spannen die beiden Institutionen zusammen.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Hans Klein, Bern
    Warum ist eigentlich eines der zweifellos reichsten Klöster der Welt, grösster privater Grundbesitzer der Schweiz und mit weiterem Grundbesitz in den Nachbarländern auf Spenden angewiesen? Reichen die Reichtümer, die man in Jahrhunderten von den hart arbeitenden Gläubigen bekommen hat, nicht aus?
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