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Reto Wyss: «Bei der Reinigung der kantonalen Schulen sehen wir kein Sparpotential.»
Aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 12.11.2019.
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Sparen mit Putzinstitut Reinigung der Luzerner Regierungsgebäude wird extern vergeben

Eine Putzfirma reinigt künftig drei Gebäude der Luzerner Kantonsregierung und der Verwaltung an der Bahnhofstrasse. Mit der Privatisierung lassen sich jährlich 140'000 Franken sparen. Betroffen sind sechs Mitarbeiter. Bei den kantonalen Schulen bleibt aber alles beim Alten.

Die beauftragte Firma bietet den Reinigungsmitarbeitenden des Kantons während drei Jahren eine Weiterbeschäftigungsgarantie zum gleichen Brutto-Lohn und Beschäftigungsgrad an, teilte der Luzerner Regierungsrat am Dienstag mit.

Reinigung der Kantonsschulen nicht extern vergeben

Der Spareffekt für die Auslagerung der Reinigung des Regierungsgebäudes an der Bahnhofstrasse 15, des Bildungs- und Kulturdepartements an der Bahnhofstrasse 18 und des Finanzdepartement an der Bahnhofstrasse 19 liege bei 140’000 Franken.

Keinen oder bloss einen geringen Spareffekt fand die Regierung bei der Überprüfung der Reinigungsdienste der Kantons- und Berufsschulen. Der Kanton behält daher die Gebäudereinigung mit internem Personal bei und verzichtet auf eine Auslagerung. Man zahle zwar leicht höhere Löhne, der Verwaltungsaufwand werde aber schmal gehalten.

«Proteste hatten keinen Einfluss»

Gegen eine mögliche Auslagerung der Reinigungsarbeiten an eine externe Firma gab es bei mehreren kantonalen Schulen grossen Widerstand. Dieser habe aber auf den Entscheid keinen Einfluss gehabt, sagt Finanzdirektor Reto Wyss: «Unsere Zielsetzung war eine Überprüfung zu machen. Bei den Verwaltungsgebäuden habe sich ein Sparpotential ergeben, nicht aber bei den kantonalen Schulen.» Sowieso sei die Petition erst eingereicht worden, nachdem die Regierung die Überprüfung in Auftrag gegeben habe.

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