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Spitaldirektorin Franziska Berger zum abgespeckten Neubauprojekt
Aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 23.05.2019.
abspielen. Laufzeit 02:34 Minuten.
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Spital Lachen SZ Gesamterneuerung: Günstiger und schneller gebaut

  • Die Einsparungen von 20 Millionen Franken (bei Gesamtkosten von neu 130 Millionen) ergeben sich durch die frühere Inbetriebnahme des Akutspitalbetriebes. So müsse die alte Infrastruktur vier Jahre weniger lang betrieben werden.
  • Das geplante Gesundheitszentrum wird nicht separat gebaut, sondern in das neue Spital integriert. Man müsse nun mit den interessierten Mietern neu verhandeln, so die Spitaldirektorin.
  • «Ambulant vor stationär» spielt beim Neubau auch eine Rolle: Eine Bettenstation soll modular gebaut werden, um sie in eine ambulante Station umzuwandeln.
  • Geplant sind rund 100 Betten. Der Baustart ist auf 2021 terminiert, die Eröffnung auf 2024.

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