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Debatte um Lohnerhöhung: So argumentierten Gegner und Befürworter
Aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 28.11.2019.
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Stadt Luzern Parlament kürzt die Lohnerhöhung fürs Personal

Nur 1 Prozent mehr Lohn statt 1.5 wie der Stadtrat vorschlug: Im Stadtparlament setzten sich die Bürgerlichen durch.

Weniger grosszügig als die Regierung: Das Stadtparlament will nichts wissen von einer Lohnerhöhung für das Stadtpersonal um 1.5 Prozent. Die knappe Mehrheit von SVP, FDP, CVP und Grünliberalen kürzten die Erhöhung auf 1 Prozent. Ihr Argument: Auch Bund und Kanton gewährten nur 1 Prozent Lohnerhöhung und in der Privatwirtschaft falle die Erhöhung sogar noch tiefer aus.

Erfolglos wehrte sich die Stadtregierung und mit ihr die SP und die Grünen. Sie betonten, Lohnerhöhungen seien ein wichtiges Zeichen für die Motivation der städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In Zeiten des Fachkräftemangels stehe man zudem in harter Konkurrenz zu anderen Arbeitgebern, was eine etwas grosszügigere Lohnerhöhung rechtfertige.

Budget um eine halbe Million entlastet

Mit der Kürzung der Lohnerhöhung verbessert sich das Budget der Stadt Luzern um rund eine halbe Million Franken. Unter dem Strich weist es aber immer noch ein Minus – von 5.6 Millionen Franken. Diesem Budget stimmte das Stadtparlament in der Folge einstimmig zu.

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