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Zentralschweiz Stiftung unterstützt Bauern

Die Luzerner Albert Koechlin Stiftung (AKS) engagiert sich mit drei neuen Projekten in der Landwirtschaft. Mit jährlich knapp 800'000 Franken unterstützt sie Landwirte in einer finanziellen Notlage und fördert das Tierwohl sowie die Umstellung auf Bio-Produktion.

Landwirt mit seinen Kühen im Stall.
Legende: Landwirte sollen unter anderem bei Verbesserungen für das Tierwohl unterstützt werden. Keystone

Die Albert Koechlin Stiftung will sich stärker in der Landwirtschaft engagieren. Sie will dafür jährlich 790'000 Franken zur Verfügung stellen. Ab sofort unterstützt sie landwirtschaftliche Betriebe, die sich beispielsweise wegen eines Schicksalsschlags, einer Krankheit oder wegen psychischer Belastung in einer finanziellen Notlage befinden.

Geld für verbessertes Tierwohl

Weiter will die Stiftung verantwortungsvolle Tierhaltung und -produktion fördern. Einerseits durch Wissensvermittlung, unter anderem mit Beratungsgesprächen, andererseits leistet sie einen A-fonds-perdu-Beitrag an Infrastruktur-Anpassungen und Hilfsmittel, die dem Tierwohl dienen.

Förderung von Bio-Produktionen

Als drittes Projekt beteiligt sich die Albert Koechlin Stiftung an den Kosten der Beratung, Betriebsanalyse und Organisation von Infoanlässen, welche die Umstellung auf Bio-Produktion fördern.

Anfragen für eine Unterstützung erfolgen laut der Mitteilung durch die Gesuchstseller direkt bei der AKS oder über eine Fachstelle.

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