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Wahlen im Kanton Luzern Das war der Luzerner Wahlsonntag

  • Drei der fünf Regierungssitze sind nach dem 1. Wahlgang besetzt: Die beiden Bisherigen Guido Graf (CVP) und Reto Wyss (CVP) sowie der neue Kandidat Fabian Peter (FDP) sind gewählt.
  • Die beiden amtierenden Regierungsräte Paul Winiker (SVP) und Marcel Schwerzmann (parteilos) verpassen das absolute Mehr.
  • SP-Kandidat Jörg Meyer und die Grüne Korintha Bärtsch liegen noch vor Finanzdirektor Schwerzmann. Mit wem SP und Grüne in den zweiten Wahlgang steigen, ist noch offen.
  • Bei den Kantonsratswahlen gewinnen die Grünen auf Kosten der Bürgerlichen: CVP 34 (-4), SVP 22 (-7), FDP 22 (-3), SP 19 (+3), Grüne 14 (+7), GLP 8 (+3), Junge Grüne 1 (+1).

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 19:38

    Das waren die Luzerner Wahlen 2019

    Damit schliessen wir unseren Liveticker zum heutigen Wahlsonntag. Für eine ausführliche Zusammenfassung schalten Sie morgen Montag das Regionaljournal Zentralschweiz ein - um 6:30, 7:30 und 8:30 Uhr auf Radio SRF 1.

    Vielen Dank für Ihr Interesse und einen schönen Abend!

    Mikrofon und Kamera
    Legende: SRF
  • 19:34

    Die Elefantenrunde zu den Luzerner Wahlen

    In der Elefantenrunde des Regionaljournals Zentralschweiz analysieren Partei- oder Fraktionspräsidenten der grossen Luzerner Parteien die Wahlergebnisse. Die Präsidenten der linken Parteien nehmen Stellung zum kommenden zweiten Wahlgang. Sie erklären, dass sie sich noch nicht entschieden haben, wer ins Rennen gegen den parteilosen Marcel Schwerzmann soll. Zieht die Grüne Korintha Bärtsch ihre oder der SP-Mann Jörg Meyer seine Kandidatur zurück, oder treten gar beide nochmals an?

    Auch die Verliererparteien SVP, CVP und FDP wollen ihre Ergebnisse analysieren. Für die Luzerner SVP-Präsidentin Angela Lüthold ist klar, dass ihnen das aktuell prominente Klimathema einen Strich durch die Rechnung machte.

    Audio
    Hören Sie hier die ganze Runde mit den Luzerner Parteispitzen nach
    14:00 min, aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 31.03.2019.
    abspielen. Laufzeit 14:00 Minuten.
  • 19:11

    «Ein Trend, der über Zürich hinausweist»

    Nach den Zürcher Wahlen gewinnen die grünen Parteien nun auch in Luzern. Politologe Michael Hermann sieht einen klaren Trend, «der über Zürich hinausweist». In Nuancen unterscheide sich das Resultat jedoch von jenem in Zürich. «Die SP gewinnt in Luzern, in Zürich hat sie verloren und die Grünen gewinnen mehr als die Grünliberalen. Der Luzerner Linksrutsch ist deutlicher.»

    Video
    Politologe Hermann: «Trend von Zürich bestätigt sich»
    Aus News-Clip vom 31.03.2019.
    abspielen
  • 19:04

    Gewinner und Verlierer der Wahl

    Maurus Frey, Präsident der Grünen Luzern, führt das gute Abschneiden auf die aktuelle Präsenz der Klimathematik zurück. «Die Luzernerinnen und Luzerner machen sich Sorgen ums Klima», so Frey. Doch es gebe noch einen anderen Grund: «Wir erlebten in den letzten Jahren ein Powerplay der bürgerlichen Parteien, die ihre dogmatische Steuerpolitik auf Kosten der Schwächsten durchpaukten.»

    Angela Lüthold, Präsidentin der SVP, ist mit dieser Analyse nicht einverstanden. Ihre Partei büsst sieben Sitze ein. «Der Kanton Luzern wurde städtischer und das ist sicher ein Grund, weshalb es zu diesem Linksrutsch gekommen ist.»

    Video
    Gewinner und Verlierer zur «grünen Welle» im Kanton Luzern
    Aus News-Clip vom 31.03.2019.
    abspielen
  • 18:53

    CVP und FDP verlieren Mehrheit

    Nach den heutigen Resultaten bringen die CVP und die FDP im Kantonsparlament zusammen keine Mehrheit mehr hin. Die beiden Parteien brachten gemeinsam über Jahrzehnte viele Geschäfte durchs Parlament - damit ist nun Schluss. Bei gewissen Anliegen könnten sie künftig mit der GLP zusammenspannen, was die Grünliberalen weiter stärken würde - zusätzlich zum Sitzgewinn.

  • 18:38

    CVP: Nach der Sonne der Regen

    Nachdem die CVP beim Schlussresultat der Regierungsratswahlen jubeln konnte, sieht es beim Kantonsrat anders aus. Die Mitte-Partei bleibt zwar stärkste Partei, verliert jedoch ganze vier Sitze. Ein «weniger erfreuliches» Resultat, wie sie es selber bezeichnen.

  • 18:06

    Kantonsrats-Schlussresultat eingetroffen!

    Das provisorische Schlussresultat der Kantonsratswahlen ist da. Grosse Gewinner sind die grünen Parteien. Die GLP legt um drei Sitze zu, die Grünen können ihre Sitzanzahl verdoppeln und die Jungen Grünen ergattern sich einen Kantonsratssitz - zum ersten Mal. Verlierer sind die bürgerlichen - die SVP (minus sieben Sitze), die CVP (minus vier) und die FDP (minus drei). Die SP kann um drei Sitze zulegen.

    Schlussresultat Kantonsparlament
    Legende: SRF
  • 17:54

    Das Luzerner Kantonsparlament bleibt bürgerlich - trotz linker Erfolge

    Im Kantonsrat zeichnen sich klare Sitzgewinne für die linken Parteien ab. Wie dies die Arbeit im Parlament verändert, dazu SRF-Redaktor Christian Oechslin: «Man kann sagen, dass die grünen Anliegen in Zukunft mehr Gewicht bekommen. Auch die kritischen Stimmen zur Finanzpolitik werden lauter. Aber man muss klar sagen, der Kanton bleibt trotz Gewinnen der Linken klar bürgerlich geprägt. SVP, CVP und FDP werfen nach wie vor mehr Gewicht in die Waagschale als die Linken.»

    Audio
    SRF-Redaktor Christian Oechslin analysiert die Sitzverschiebungen im Kantonsrat
    06:33 min, aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 31.03.2019.
    abspielen. Laufzeit 06:33 Minuten.
  • 17:36

    Marcel Schwerzmann im Fernsehinterview

    Ein sichtlich enttäuscher Marcel Schwerzmann sagt auch im Fernsehinterview, dass er schon damit gerechnet habe, im zweiten Wahlgang antreten zu müssen, doch er hätte nicht erwartet, hinter zwei Linken zu landen. «Es gibt verschiedene Themen, die da den Ausschlag gegeben haben können. Zum einen das Thema der Finanzen und zum anderen das der fehlenden Frau in der Luzerner Regierung.» Bei den letzten Wahlen habe er das bürgerliche Potential im zweiten Wahlgang mobilisieren können. «Ich bin also zuversichtlich, dass es auch diesmal klappt.»

    Video
    Schwerzmann: «Dass ich hinter zwei Linken bin, habe ich nicht erwartet»
    Aus News-Clip vom 31.03.2019.
    abspielen
  • 17:20

    Grüne Welle erfasst Luzern

    Im Kantonsparlament können die grünen Parteien zulegen, das ist schon vor dem Schlussresultat klar. Die Grünen können ihre Sitzanzahl nach aktuellem Resultat gar fast verdoppeln. Auch die GLP legt zu und die Jungen Grünen schaffen den Sprung ins Kantonsparlament. Dafür gibt's Gratulationen von Parteikolleginnen und -kollegen aus der ganzen Schweiz. Verlierer wären die SVP und die CVP. Dies nach provisorischen Zahlen.

  • 17:15

    Reto Wyss: «Eine gewisse Anspannung war schon da»

    CVP-Mann Reto Wyss wurde mit dem zweitbesten Resultat gewählt - rund 58'000 hat er gemacht. «Das ist der Dank für die Arbeit, die ich in den letzten acht Jahren geleistet habe.» Eine gewisse Anspannung sei schon da gewesen, «wie immer bei den Wahlen». Dass er es nicht auf den ersten Platz geschafft hat, ärgere ihn überhaupt nicht. «Guido Graf und ich können uns beide sehr freuen.»

    Audio
    Reto Wyss: «Mich über den zweiten Platz zu ärgern wäre falsch.»
    02:34 min, aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 31.03.2019.
    abspielen. Laufzeit 02:34 Minuten.
  • 17:01

    «Erfolgssonntag» für die Linke

    Obwohl er die Wahl im ersten Anlauf nicht geschafft hat, sagt SP-Kandidat Jörg Meyer: «Für die SP und die Grünen ist es ein Erfolgssonntag. Bemerkenswert, dass zwei linke Kandidierende vor dem amtierenden, parteilosen Regierungsrat Marcel Schwerzmann liegen.» Über den zweiten Wahlgang will Meyer noch nicht spekulieren. Ob er, seine Konkurrentin Korintha Bärtsch (Grüne) oder gar beide nochmals antreten werden, müssten die Parteien nun aushandeln.

    Audio
    SP-Kandidat Jörg Meyer: «Wir müssen nun diskutieren, wie die Linken mindestens einen Regierungssitz erringen können.»
    02:04 min, aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 31.03.2019.
    abspielen. Laufzeit 02:04 Minuten.
  • 16:50

    Der Bestgewählte gibt sich demütig

    Guido Graf, amtierender Regierungsrat der CVP, hat am meisten Stimmen bekommen - fast 60'000 waren es schlussendlich. Auf die Frage, weshalb er so viele Stimmen bekommen hat, meint er, dass dies schwierig zu beantworten sei. «Ich freue mich natürlich über das Resultat», doch ab morgen stehe wieder das Luzerner Volk im Zentrum.

    Video
    Regierungsrat Graf: «Das Resultat ist Motivation, aber auch Verpflichtung»
    Aus News-Clip vom 31.03.2019.
    abspielen
  • 16:44

    SRF-Korrespondent im Gespräch mit Bärtsch und Peter

    Laut SRF-Zentralschweizkorrespondent Raphael Prinz kann man durchaus von einem «überraschenden Resultat» sprechen. «Vor allem, dass der bisherige Marcel Schwerzmann hinter den beiden linken Kandidaten liegt.» Von einer «kleinen Sensation» spricht der neu gewählte Fabian Peter im Gespräch mit Prinz. «Im Kanton Luzern ist diese Hürde im ersten Wahlgang wirklich hoch», so Peter.

    Video
    Neu gewählter Regierungsrat Peter: «Eine kleinere Sensation»
    Aus Schweiz aktuell vom 31.03.2019.
    abspielen
  • 16:33

    «Luzern will wieder eine Frau in der Regierung»

    Korintha Bärtsch, die Kandidatin der Grünen, sorgte heute für eine Überraschung. Sie schaffte die Wahl zwar nicht auf Anhieb, doch liegt mit fast 43'000 Stimmen vor SP-Mann Jörg Meyer und vor dem amtierenden Regierungsrat Marcel Schwerzmann (parteilos). «Das freut mich extrem, dass es zu einem so guten Resultat gekommen ist.» Es zeige unter anderem, dass Luzern wieder eine Frau in der Regierung wolle.

    Nun werden die beiden linken Parteien - die SP und die Grünen - entscheiden müssen, wen sie im zweiten Wahlgang unterstützen. «Ich würde natürlich sehr gerne wieder antreten», sagt Bärtsch.

    Video
    Bärtsch: «Ich würde natürlich gerne in den zweiten Wahlgang»
    Aus News-Clip vom 31.03.2019.
    abspielen
  • 16:20

    Beim Kantonsrat fehlen nur noch die Stadtstimmen

    Die Stimmen für das Kantonsparlament sind fast ausgezählt - es fehlt noch die Stadt Luzern. Überraschend: Die Jungen Grünen holen im Wahlkreis Luzern Land einen Sitz – ebenso Grüne, SP und GLP. Das geht zu Lasten von SVP und CVP – sie verlieren je zwei Sitze.

  • 16:13

    Der Neue

    FDP-Mann und neuer Regierungsratskandidat Fabian Peter schaffte die Wahl auf Anhieb. «Damit konnte ich nicht rechnen», sagt er im Interview mit SRF. Es sei so, dass er weit über die Parteigrenzen Stimmen gewinnen konnte. «Darauf bin ich extrem stolz»

    Audio
    «Damit konnte ich nicht rechnen»
    02:42 min, aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 31.03.2019.
    abspielen. Laufzeit 02:42 Minuten.
  • 16:00

    Zu wenige Stimmen aus Paul Winikers «Heimatstadt»

    Auch der bisherige SVP-Regierungsrat Paul Winiker hat das Absolute Mehr im ersten Wahlgang nicht erreicht. «800 Stimmen haben gefehlt, das fuchst mich. Doch so sind die Spielregeln.» Es sei klar, dass dieses Resultat an den fehlenden Stimmen aus der Stadt Luzern liege, so Winiker, «meiner Heimatstadt». Jetzt gehe es darum, durchzuatmen, und in den zweiten Wahlgang .einzusteigen.

    Audio
    «Das Resultat fuchst mich - aber so sind nunmal die Spielregeln.»
    01:57 min, aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 31.03.2019.
    abspielen. Laufzeit 01:57 Minuten.
  • 15:54

    Enttäuschter Marcel Schwerzmann

    «Ich wusste zwar, dass ich in den zweiten Wahlgang muss», sagt der parteilose Marcel Schwerzmann gegenüber SRF, «doch so hätte ich das nicht erwartet». Schwerzmann liegt hinter all seinen Regierungsratskollegen und eben auch hinter den beiden linken Kandidaten. «Nun geht es darum, im zweiten Wahlgang das ganze bürgerliche Wählerpotential auszuschöpfen.»

    Audio
    «Das hätte ich so nicht erwartet»
    02:27 min, aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 31.03.2019.
    abspielen. Laufzeit 02:27 Minuten.
  • 15:36

    Jubel bei der CVP

    Die CVP zeigt sich sehr zufrieden mit dem Resultat ihrer beiden Kandidaten und gratuliert ihnen. Guido Graf und Reto Wyss sind wiedergewählt - mit dem besten und zweitbesten Resultat.

SRF 4 News 10.00 Uhr, sda/schj;bisv

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16 Kommentare

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  • Kommentar von Norbert Zehner  (ZeN)
    Mir sagte mal ein älterer Herr mit einer sehr bemerkenswerten Lebensgeschichte: "Wenn die Leute den Champus aus der Flasche saufen, dann ist der tiefe Fall nicht weit". Man schaue sich mal Titelbild zu diesem Artikel an…
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  • Kommentar von marlene Zelger  (Marlene Zelger)
    Der grüne Tsunami scheint die Schweiz zu überfluten. Die Grünen schwimmen auf der Klima- und Umweltwelle. Aber ich bin sicher, wenn diese Welle einmal abgeflaut ist, werden wieder andere Zeiten kommen. Denn das eigentliche Kernthema sind bei den Grünen paradoxerweise nicht die Natur und Umwelt. Das zeigt ihre Unterstützung der Zuwanderung. Das sagt genug.
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    1. Antwort von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
      Diese Laier kommt stets von der SVP Seite nur der Wähler Ignoriert sie und das zu Recht!
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    2. Antwort von Konrad Schläpfer  (Koni)
      Daniele Röthenmund, ach, die Zuwanderung ist nur eine Laier? in unsere 4'000 Seelengemeinde muss die Schule um 4 Schulzimmer erweitert werden, wegen der Zunahme der Schülerzahlen. Und das obwohl eine Schweizer Frau durchschnittlich nur noch 1,8 Kinder hat. Wer füllt denn die zehntausenden Wohnungen die überall gebaut werden?
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    3. Antwort von Andreas Remark  (andrema)
      Sie sind offenbar sicher, dass die Klima- und Umweltwelle abflauen wird. Besser könnten Sie nicht zeigen, wie weltfremd Sie sind und wie weit Sie der Realität hinterherhinken.
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    4. Antwort von Reto Camenisch  (Horatio)
      Diese böse Zuwanderung, darum brauchen wir nichts gegen die Schädigung machen. Hilft ja sowieso nichts.
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    5. Antwort von Norbert Zehner  (ZeN)
      Wie nach jedem Tsunami wird es danach zu einem langwierigen Aufräumen der enormen Schäden kommen…
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  • Kommentar von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
    Wenn man als bisheriger so abgestraft wird, wie das Schwerzmann wurde, sollte man auch soviel Charakter haben und auf den 2 Wahlgang verzichten. Doch es ist zu Befürchten das er nochmals Antritt, dann liegt es am Wähler ein Zechen zu setzen. Es würden ja kein Weltuntergang sein wenn die Linken den letzten Platz bekommen würden. Das sollte beim 2 Wahlgang entschieden werden. Winiker wird kein Probleme haben und das ist auch Richtig so den er hat ja das Absolute Mehr nur knapp verpasst.
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