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Krankheitsfälle beim ärtzlichen Personal führen zu Engpässen.
Aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 15.11.2019.
abspielen. Laufzeit 04:58 Minuten.
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Wegen Überlastung Kantonsspital Luzern muss Operationen verschieben

  • Als sofortige Entlastungsmassnahme werden gewisse geplante hochspezialisierte Eingriffe, die keine Notfälle sind, zeitlich oder räumlich verschoben.
  • Gründe für diese Massnahmen sind – laut einer Mitteilung des Kantonsspitals – eine starke, anhaltende Belastung der Mitarbeitenden durch das hohe Patientenaufkommen und ausserordentliche Krankheitsfälle beim ärztlichen Personal.
  • Der Grossteil der Eingriffe am LUKS ist von dieser Massnahme nicht betroffen und findet wie geplant statt. Ebenfalls von der Massnahme nicht betroffen seien sämtliche ambulanten Eingriffe, Eingriffe am Kinderspital, in der Augenklinik und in der Frauenklinik, sowie Operationen an den Standorten Sursee und Wolhusen.
  • Wie lange die Entlastungsmassnahme aufrechterhalten bleibt, ist noch offen.
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2 Kommentare

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  • Kommentar von Ivan Mathis  (Platon)
    Schade, hier hat SRF leider oberflächlich- und zu wenig faktenbezogenen Journalismus betrieben: Als "Insider" kann ich versichern, dass die Ursache der angeblichen ärztl. "Krankheitsfällen" bei über 80% bei der neuen EDV-Umstellung zu Grunde liegt: Es herrscht bei den Angestellten im Kantonsspital Luzern seit Wochen das reinste Entsetzen und Horror-Chaos--> Seit Wochen werden auf Teufel komm raus die meisten LUKS Untersuchungstermine nur noch auf Dritt-Institutionen "outgesourct"/abgeschoben.
    Antwort von SRF folgt Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Hans Haas  (Doc Hollywood)
    Wieso wird mit keinem Wort die Hauptursache nicht thematisiert, nämlich die neue Software, die zu massiven Problemen und Überlastung des Personals führt und wahrscheinlich der Hauptfaktor für die krankheitsbedingten Ausfälle ist! Da wird nicht mit offenen Karten gespielt, was das noch arbeitende Personal weiter verärgern wird.
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