Wintereinbruch ohne grössere Probleme

Der angekündigte Wintereinbruch verursachte auf den Zentralschweizer Strassen keine grösseren Probleme. Gemäss Polizeiangaben kam es zwar zu einzelnen Blechschäden, aber grosse Unfallserien oder Staus blieben aus. Schneepflüge und Salzmaschinen sind im Dauereinsatz.

Ein Schneepflug im Einsatz Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Die Strassen waren am Samstagmorgen selbst in tiefen Lagen schneebedeckt. SRF

Der von vielen lang ersehnte Winter hat in der Nacht auf Samstag auch die Zentralschweiz erreicht. Für den Strassen-Winterdienst bedeutet dies Grosseinsatz. «Wir verzeichnen keine Probleme auf den Strassen», sagt Louis Baumann, Einsatzleiter für den Betrieb der Nationalstrassen in Teilen der Zentralschweiz. «Zur Zeit sind gegen 10 Winterdienst-Fahrzeuge zwischen Axen, Lopper und Gotthard auf der Autobahn unterwegs. Sollte es prekär werden, können wir verdoppeln», sagt Baumann.

Glatteis-Warnsonden in den Autobahnen

Heikel könnte die Situation werden, wenn mit der Kälte die nassen, matschigen Strassen gefrieren. «Auf den Autobahnen haben wir eingelegte Glatteis-Warnsonden, die uns alarmieren. So können wir mit den Salzfahrzeugen rechtzeitig ausrücken», sagt der zuständige Nationalstrassen -Einsatzleiter Louis Baumann gegenüber Radio SRF.