Zentralschweizer Regierungen zeigen sich solidarisch

Die Flüchtlingskrise geht auch an der Zentralschweiz nicht spurlos vorbei: Die Regierungen spenden Geld oder helfen anderweitig. Eine Zusammenstellung.

Beim Kanton Zug hat man sich entschlossen, der Caritas Schweiz 50'000 Franken zukommen zu lassen, welche in die Nothilfe nach Südosteuropa fliessen soll. Dort fehlt es vor allem Menschen aus Syrien und Irak am Nötigsten. Auch der Kanton Schwyz hat 30'000 Franken für Flüchtlinge gespendet.

Bereits im letzten April hat die Luzerner Regierung 50'000 Franken an das Schweizerische Rote Kreuz überwiesen. Geld, welches die humanitäre Hilfe für die syrische Zivilbevölkerung unterstützen soll.

Der Kanton Nidwalden hat auf ein Gesuch einer Hilfsorganisation für einen guten Zweck gespendet. Um wieviel Geld es ging, kommuniziere man nicht, heisst es beim Kanton auf Anfrage. Geldspenden aus eigener Initiative würden an einer der nächsten Regierungssitzung thematisiert. Das Gleiche gilt auch für den Nachbarkanton Obwalden.

In Uri möchte man nicht mit Geldspenden helfen. Stattdessen habe der Kanton zwei zusätzliche Flüchtlingsgruppen aus Syrien aufgenommen.