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Legende: Video Am Tag nach dem Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest abspielen. Laufzeit 03:37 Minuten.
Aus Schweiz aktuell vom 26.08.2019.
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Zug nach dem Grossanlass Fertig ESAF - jetzt müssen die Spuren weg

Drei Tage lang war das Herti-Quartier im Ausnahmezustand. Nun wird aufgeräumt. Und einige Anwohner freuen sich auf ruhigere Zeiten.

Aller guten Dinge sind drei. Drei Jahre Vorbereitungszeit, drei Tage Fest und nun... drei Wochen aufräumen. Auf dem Areal des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest soll es nun schnell gehen. Der Abbau ist bereits im Gange. «Wir haben heute Morgen mit dem Rückbau der Tribüne angefangen», sagt Walter Lötscher, Chef Infrastruktur beim ESAF. Die Schäden am Boden hielten sich in Grenzen, vermutet er, «dank des guten Wetters. Da haben wir Glück gehabt!»

Auf einem Rundgang durch das Herti-Quartier, in dem das Schwingfest stattfand, zeigt sich: Die Anwohnerinnen und Anwohner haben ereignisreiche Zeiten hinter sich. Die einen schauen mit Freude auf die ESAF-Tage zurück. «Alles blieb sauber, wir konntens geniessen», meint ein Quartierbewohner. Andere finden: Gut, dass es nun vorbei ist: «Jetzt kann man wieder normal durch die Stadt fahren», sagt ein älterer Herr.

Knapp 1000 Behandlungen - aber kaum mehr als Bobos

Leute vom Rettungsdienst in Schwingarena
Legende:zvg

Sanitätsdienst und Polizei sind zufrieden. Das Riesenfest in Zug ist ohne grössere Probleme über die Bühne gegangen.

  • Über 400'000 Besucherinnen und Besucher, aber nur knapp 1000 Behandlungen an den Sanitätsposten: Das sei vergleichsweise wenig, sagen die Verantwortlichen.
  • Die meisten Behandlungen brauchte es wegen Bagatellfällen wie Schnittverletzungen oder Prellungen. Nur 64 Personen mussten wegen zu viel Alkohol behandelt werden.
  • Auch der Verkehr machte kaum Probleme. Die meisten Besucherinnen und Besucher reisten mit dem öffentlichen Verkehr an. Die 5000 Parkplätze waren bei weitem nicht belegt.
  • Um offene Fragen der Festbesucher zu beantworten, setzte die Zuger Polizei erstmals so genannte Dialogteams ein. Diese hätten sich bewährt, sagt der Einsatzleiter der Zuger Polizei.
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