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Taucher bergen abgestürzte Drohne im Zürichsee
Aus Schweiz aktuell vom 28.01.2019.
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Absturzursache noch unklar Transportdrohne aus Zürichsee geborgen

  • Taucher der Stadtpolizei Zürich bargen die Drohne aus dem Zürichsee.
  • Spezialisten klären nun die Ursachen des Absturzes ab.
  • Die Drohne war am Freitag in den See gestürzt.
  • Sie hätte eine Blutprobe von der Klinik im Park zum Zentrallabor bringen sollen.
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Aus dem Archiv: Post-Drohne abgestürzt
02:55 min, aus Echo der Zeit vom 25.01.2019.
abspielen. Laufzeit 02:55 Minuten.

Taucher der Wasserschutzpolizei Zürich konnten die Drohne am Sonntag im vermuteten Suchgebiet orten. Bevor die Bergung erfolgen konnte, mussten Spezialisten des Forensischen Instituts und der Betreiberfirma aufgeboten werden, um sicherzustellen, dass die Drohne und die Flugdaten korrekt gesichert werden.

Am Montagmorgen erfolgte dann die Bergung, wie die Stadtpolizei Zürich mitteilte. Zwei Taucher der Wasserschutzpolizei konnten die Drohne aus rund 20 Meter Tiefe holen.

Im Bereich der Badi Mythenquai

Bereits am Sonntag hatten die Taucher festgestellt, dass neben der Drohne ein geöffneter, mit der Drohne verbundener Fallschirm, lag. Spezialisten des Forensischen Instituts und der Betreiberfirma klären nun die Ursachen des Absturzes ab.

Die Ergebnisse der polizeilichen Abklärungen werden den zuständigen Stellen zugestellt.

Ein Mitarbeiter der Drohnenbetreiberfirma hatte am Freitag kurz nach 10.20 Uhr den Absturz der Drohne gemeldet. Es zeigte sich, dass die Transportdrohne rund 200 Meter vom Ufer entfernt im Bereich der Badi Mythenquai ins Wasser gefallen war.

Weitere Abklärungen ergaben, dass die Drohne mit einer Blutprobe im Rahmen der Testphase von der Klinik im Park, die zur Hirslanden-Gruppe gehört, ins Zentrallabor an der Forchstrasse unterwegs war und dabei den See überfliegen musste.

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Norbert Zehner  (ZeN)
    Willkommen in der realen Welt, wo es halt nicht immer modern, digital und virtuell zugeht.
  • Kommentar von Richard Limahcer  (Limi)
    Mich würde die Energiebilanz dieser Drohnenpost im Vergleich zur Paketpost interessieren. Energietechnisch würde es Sinn machen, wenn man zum Beispiel ein Organ mit einer Drohne anstelle mit dem Heli transportieren würde. Bis dahin werden wohl noch etliche Testflüge mit Blutproben notwendig sein.
  • Kommentar von Hans-Ulrich Rechsteiner  (Rechi)
    Ich hoffe schon, dass der ganze Aufwand für die Suche, Bergung und Abklärungen von der Post bezahlt wird und nicht vom Steuerzahler.
    1. Antwort von W. Pip  (W. Pip)
      Und obendrein noch eine saftige Busse wegen Gewässerverschmutzung und Gefährdung des Trinkwassers. Halt eben so, wie man es mit jedem kleinen Bürger auch tun würde...
    2. Antwort von Patrik Müller  (P.Müller)
      Eine kleine Gebührenerhöhung bei der Postbank und schon sind alle Bussen und Anwaltskosten wieder eingespielt. Wer meint der Postdirektor zahle solches aus der eigenen Tasche träumt...