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Besetzer mit Rauchfackeln, ein Transparent mit der Aufschrift "Das ist unser Haus".
Legende: Bei der Räumung des Labitzke-Areals in Zürich kam es 2014 zu Auseinandersetzungen zwischen Besetzern und der Polizei. Keystone
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Ärger über besetze Häuser Der Zürcher Kantonsrat will die Schraube anziehen

  • Der Vorstoss wollte die Polizei verpflichten, besetzte Häuser nach einer Anzeige innert 48 Stunden zu räumen. Er stammt aus der Feder der SVP und wurde ursprünglich auch von der FDP unterstützt.
  • Sicherheitsdirektor Mario Fehr (SP) warnte mit Erfolg davor, der Polizei ein genaues Vorgehen mit fixen Fristen vorzuschreiben. Das gefährde die Sicherheit der Polizistinnen und Polizisten.
  • Der Kantonsrat lehnte den Vorstoss mit 90 Nein zu 42 Ja ab. Die FDP enthielt sich der Stimme.
  • Die drei bürgerlichen Parteien SVP, FDP und CVP haben bereits einen Nachfolge-Vorstoss eingereicht, der eine Räumung innert 72 Stunden verlangt, aber nur «unter Wahrung der Verhältnismässigkeit und der Sicherheit».

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Ernst U. Haensler  (ErnstU)
    Die besetzten Häuser sind keine Wohnhäuser - es sind jeweils lange Zeit leerstehende Gewerberäume oder Lagerhallen. Das sollte ehrlicherweise auch so kommuniziert werden. Politiker u Medien haben aber kein Interesse an den Fakten.
    1. Antwort von Jürg Brauchli  (Rondra)
      Ja macht es dies dann besser oder gesetzlich legal? Nur weil ich eine leer stehende Garage habe, darf die dann besetzt und als Partyraum benutzt werden?