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So erklärt sich das Bieber Fever (Roger Steinemann und Gerni Jörgler, 22.03.13)
abspielen. Laufzeit 04:44 Minuten.
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Zürich Schaffhausen «Am Justin Bieber-Konzert wird konstant ‹göissed›»

Am 22. März tritt Teenie-Idol Justin Bieber in Zürich auf. Die grössten Fans warteten schon etwa 24 Stunden zuvor, um dafür im Hallenstadion den besten Platz zu ergattern.

Sie nennen sich fast schon unterwürfig «Beliebers», die jugendlichen Fans des angebeteten Idols. Und sie tönen auch so:

Er gibt uns Hoffnung, er gibt uns Selbstvertrauen.

So drückt ein Mädchen, das schon Stunden vor der Türöffnung vor dem Hallenstadion wartet, seine Bewunderung für den Teenie-Star aus.

SRF-Musikredaktor Gerni Jörgler war beim letzten Bieber-Konzert in Zürich 2011 dabei. Seine Erinnerung:

Es gibt keinen Applaus – es wird während des ganzen Konzertes einfach ‹göissed›.

Jörgler attestiert Bieber aber, dass er ein Multitalent ist. «Er kann singen, er kann tanzen, er kann Instrumente spielen und er sieht gut aus.»

Und Teenie-Idole, wie nun Bieber eins ist, gab es schliesslich immer: Früher die Beatles, später die Kelly Family oder auch Britney Spears.

Grosseinsatz für Sicherheitskräfte

Gefordert sind auch die Sicherheitskräfte. Sicherheitschef Ralph Biedermann hat etwa hundert Leute für das Bieber-Konzert aufgeboten.

Für jene Fans, die schon Stunden vor dem Konzert vor dem Stadion warten, gibt es Wasser, damit sie nicht dehydrieren. Während des Konzertes sind Biedermanns Leute dann vor allem gefragt, wenn die vorwiegend weiblichen Fans in Ohnmacht fallen.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Madlen , Zürich
    Ich war enttäuscht, die Musik war viel zu laut, das war aber Absicht, denn Bieber
    kann gar nicht singen. Die tausenden Mädchen zwischen 8-12 Jahren kamen ja
    nicht wegen der Musik, sondern wegen dem Milchbubi.
  • Kommentar von lola , zürii
    OMG es paar teenis sind bi dää stääplätz erstickt und in omacht keiit ABER JUSTIN BIEBER KONZERT ISCH DE GEILSCHT GSII !! LOVE YOU JUSTIN !!