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Zürich Schaffhausen Aus 9 mach 7: Illnau-Effretikon lässt Stadtrat schrumpfen

Dieses und weitere spannende Ergebnisse aus den Zürcher und Schaffhauser Gemeinden in der Übersicht.

Eine Tafel mit der Aufschrift «Stimmlokal» deutet auf ein rosafarbenes Haus.
Legende: Hier geht es lang zu ausgewählten Resultaten aus der Region. Keystone

Resultate aus den Gemeinden in der Übersicht

Illnau-Effretikon: Knapp 89 Prozent der Stimmberechtigten sagen Ja zur Teilrevision der Gemeindeordnung und damit der Verkleinerung des Stadtrats von neun auf sieben Mitglieder. Die Ressorts Gesundheit sowie Jugend und Sport werden damit ab 2018 den übrigen Ressorts zugeteilt. Die Stadt will damit jährlich 50'000 Franken einsparen.
Neuhausen am Rheinfall: Das Schulhaus Kirchacker kann für 22 Millionen Franken saniert und erweitert werden. Die Stadtbevölkerung sagt mit 73 Prozent deutlich Ja zur Investition.
Thalwil: Das Hallenbad Schweikrüti kann für 7,35 Millionen Franken umgebaut werden, auch wird ein Teil der Wasseraufbereitung ersetzt. Knapp 72 Prozent der Stimmberechtigten sagen Ja zum Kredit. Nein sagt das Thalwiler Stimmvolk dagegen zur Schaffung einer eigenen Rechnungsprüfungs- und Geschäftsprüfungskommission. 63 Prozent haben sich dagegen ausgesprochen.
Tösstal: Die Fusion der fünf Schulgemeinden scheitert an der knappen Ablehnung der Stimmberechtigten von Wildberg. Dort erzielte das Nein-Lager 22 Stimmen mehr als das Ja-Lager. Die anderen beteiligten Schulgemeinden aus Turbenthal und Wila hatten der Zusammenlegung deutlich zugestimmt.
Unterstammheim: Der neue Gemeindepräsident heisst Werner Haltner. Er setzt sich gegen den amtierenden Gemeinderat Marco Kuriger deutlich durch, mit 255 Stimmen für Haltner und 96 Stimmen für Kuriger.
Uster: Das Spital Uster kann für 349 Millionen Franken um- und ausgebaut werden. Die Stimmberechtigten der elf Gemeinden des Zweckverbands stimmen mit gut 82 Prozent dem Projekt deutlich zu. Ja sagt die Stadt Uster auch zur Sanierung des Werkhofs für fast 26 Millionen Franken.
Und in Uster kann auch der Werkhof und die Altstoffsammelstelle Dammhof saniert werden, für 26 Millionen Franken.
Bassersdorf: Der Ortsbus wurde von den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern abgelehnt.
Schönenberg: Willi Schilling erobert für die FDP den freigewordenen Gemeinderatssitz von Georg Müller (SVP), der verstorben ist. Schilling war der einzige Kandidat. Die SVP verzichtete mit einem eigenen Kandidaten anzutreten. Mit dieser Wahl ist das Pro-Lager für eine Gemeindefusion mit Wädenswil und Hütten im Gemeinderat in der Mehrheit.

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