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Bahnunfall am Zürcher HB Rangierlokomotive kollidiert mit Intercity

  • Kurz nach 12 Uhr kollidierte eine Rangierlokomotive bei niedriger Geschwindigkeit mit einem in Richtung Chur ausfahrenden Intercity.
  • Beide Fahrzeuge blieben nach der Streifkollision auf den Schienen stehen. Verletzte gab es keine.
  • Ausser Gleisänderungen hatte die Kollision keine Auswirkungen auf den Bahnverkehr. Es resultiert ein Sachschaden von über 100'000 Franken.
Zugkollision.
Legende: SBB

Die Passagiere des von Zürich nach Chur fahrenden Intercitys hätten am Perron aussteigen können, teilt die SBB mit. Die Gleise wurden nur leicht beschädigt.

Die Polizei und Experten der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungstelle waren vor Ort. Die beiden Unfallzüge konnten selbstständig wegfahren.

Mittlerweile sind alle Gleise wieder befahrbar.

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9 Kommentare

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  • Kommentar von jean-claude albert heusser (jeani)
    Ganz einfach A.Keller es hat auch auf der "Schiene" zu viel verkehr!
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  • Kommentar von Albert Planta (Plal)
    Eine Re 4/4 ist keine "Rangierlokomotive"
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    1. Antwort von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
      Richtig, Herr Planta, die gleichzeitig leer aus dem Bahnhof fahrende Re 4/4 II ist keine Rangierlokomotive. Aber im Bahnverkehr wird jede Fahrt in einem Bahnhof (ohne Streckensignale, sondern nur mit Zwergsignalen oder Funkbefehlen) zu einer "Rangierfahrt"! Journalisten beherrschen nicht alle Details mit den fachlich richtigen Ausdrücken, darum finde ich die Ueberschrift zum Bericht nicht allzu unpassend!
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  • Kommentar von A. Keller (eyko)
    Was ist nur los bei der SBB. In letzter Zeit häufen sich die Unfälle? Menschliches Versagen, oder ist es die Technik?
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    1. Antwort von Charles Dupond (Egalite)
      AGisierung und Verdichtungsstress sind eine je laenger je gefaehrlichere Mischung....
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    2. Antwort von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
      Es gab in letzter Zeit tatsächlich (leider) sehr viele Störungen oder Unfälle auf unserem dichten Bahnnetz. Zum Glück blieben die meisten dieser Fälle nur mit und bei Materialschäden. Die meisten passierten Unfälle basieren auf "menschlichem Versagen"! Auch heute in Zürich: Es ist technisch unmöglich, gleichzeitig 2 Fahrerlaubnisse gegen das gleiche Ausfahrgleis einzustellen! Nur, wenn man an das Faktum denkt, dass stündlich Tausende Fahrten auf den Schienen statt finden, bleibt die Bahn sicher!
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    3. Antwort von marlene Zelger (Marlene Zelger)
      Tja, wenn ich das Föteli anschaue, frage ich mich schon, ob es die Weichenstellung war, aufgrund deren die Kollision stattfand. Somit muss ich annehmen, dass es ein menschliches Versagen war. Fehlt es an der Ausbildung des Personals? Sitzen überhaupt noch qualifizierte Leute an Hebel %& Co.? Herr Meier sollte mal zur Rechenschaft gezogen werden, bevor er weitere Honorare einsackt.
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    4. Antwort von Charles Dupond (Egalite)
      @Bolliger - Noe, die AGisierung und Priorisierung von Gewinn und Puenktlichkeit sind zwar auch "menschliches" Versagen, aber der Politik. Vor der AGisierung war die Bremsprobe auf Bahnhoefen mit Rangiermoeglichkeit vor der Abfahrt Pflicht; vom Zugfuehrer kontrolliert. Jetzt wird um einige Sekunden zu sparen, die Bremsprobe in die alleinige Verantwortung des Lokfuehrers erst nach der Abfahrt verlegt. Das kostete schon einen Toten; wofuer man die Befehlsnotstaender statt -geber haengen wollte....
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    5. Antwort von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
      Frau Zelger, Herr Meier als SBB-CEO, kann doch nicht auf jedem Führerstand neben den Lokführern sitzen und für ein menschliches Versagen zur Rechenschaft gezogen werden! Mit Ihrem Nachsatz: "...bevor er weitere Honorare einsackt...!", haben Sie sich als unsachlich und verunglimpfend dargestellt! Zu Ihnen, Herr Dupond: Das mit der heutigen Bremsprobe stimmt weitgehend. Nur. die Re 4/4 fuhr als Lokfahrt (alleine, führte keine Wagen mit). Fazit: Beim Lokführer der Re 4/4 liegt eher die Schuld!
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