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Legende: Audio Wie kam es zum Drohnenabsturz? abspielen. Laufzeit 02:41 Minuten.
02:41 min, aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 25.01.2019.
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Blutprobe verloren Post-Drohne über Zürichsee abgestürzt

Auf dem Weg von der Klinik im Park ins Zentrallabor ist eine Drohne abgestürzt. Verletzt wurde niemand.

Ein Mitarbeiter der Drohnenbetreiberfirma meldete den Absturz kurz nach 10.20 Uhr, wie die Stadtpolizei Zürich mitteilte. Es zeigte sich, dass die Drohne rund 200 Meter vom Ufer entfernt im Bereich der Badi Mythenquai ins Wasser gefallen und vermutlich gesunken ist.

Weitere Abklärungen ergaben, dass die Drohne mit einer Blutprobe im Rahmen der Testphase von der Klinik im Park, die zur Hirslanden-Gruppe gehört, ins Zentrallabor an der Forchstrasse unterwegs war und dabei den See überfliegen musste. Die Drohne war für den Fall eines Absturzes mit einem Fallschirm ausgestattet.

Karte
Legende: Von der Klinik im Park ins Zentrallabor: Diesen Weg sollte die Drohne eigentlich zurücklegen. Schweizerische Post

Die Spezialisten der Wasserschutzpolizei haben die Drohne bisher noch nicht gefunden. Nun werden Polizeitaucher der Stadtpolizei eingesetzt.

Weitere Drohnenflüge vorübergehend gestoppt

Bis die Absturzursache geklärt ist, bleiben die Drohnen für das Spital in Lugano und am Universitätsspital Zürich am Boden, wie die Post mitteilte. Die Postdrohnen hätten bisher in Lugano, Bern und Zürich über 3000 Flüge erfolgreich absolviert.

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20 Kommentare

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  • Kommentar von Adi Berger  (Adi B.)
    Wäre ganz interessant zu lesen wie es diesbezüglich um die Armeedrohnen steht. Ich kann mich nicht erinnern, je in den Medien von einem Absturz erfahren zu haben obwohl darüber geredet wird, dass im Kanton ZG eine Armeedrohne abgestürzt sein soll.
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  • Kommentar von Alfons Bauer  (frustriert)
    "Drohne mit Blutproben stürzt in Badesee" so stelle ich mir den Start für einen Zombiefilm vor.
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  • Kommentar von Rolf Bolliger  (jolanda)
    Auch als alter "Grufti", der sich beruflich auch stets mit neuen Techniken befassen musste, darf man sicher nicht gegen technische Fortschritte sein. Solche "Drohnen" (und deren Einsätze für Postsendungen oder andere Transporte) sind aber doch sehr fragwürdige "Spielzeuge"! Dass beim gestrigen Absturz (und auch bei allen bisherigen Flugeinsätze) noch niemand verletzt oder getötet wurde, ist ein "Wunder"! Hoffentlich wird dieser technische "Humbuck" jetzt abgebrochen (Bewilligungen entzogen)!
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