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Brutaler Überfall Wenn die Räuber an der Haustüre klingeln

  • Kurz vor acht Uhr haben zwei maskierte Männer in Glattbrugg an einer Wohnungstüre geklingelt.
  • Als der 39-jährige Bewohner die Türe öffnete, wurde er mit einer Schusswaffe bedroht, in der Wohnung auf den Boden gedrückt, gewürgt und geschlagen.
  • Die Räuber flohen mit 150'000 Franken Bargeld und liessen den Bewohner massiv verletzt zurück.
  • Der Raubüberfall geschah im Juni 2017. Da die Tat nicht aufgeklärt werden konnte, sucht die Kantonspolizei Zürich nun Zeugen und hat für Hinweise eine Belohnung von 2'000 Franken ausgesetzt.

Die Kantonspolizei Zürich setzte nur selten eine Belohnung für Hinweise aus der Bevölkerung aus, sagt Sprecherin Rebecca Tilen, etwa zwei bis dreimal im Jahr. Man greife nur bei schweren Verbrechen zu diesem Mittel, also bei Raubüberfällen mit schwerverletzten oder getöteten Opfern.

Zeugenaufruf

Die beiden gesuchten Männer sprechen laut Kantonspolizei Zürich gebrochen Deutsch mit ausländischem Akzent und sind von bulliger beziehungsweise sportlicher Statur. Die Polizei bittet Personen, die Angaben zur Identität der Täter oder zu Hintergründen der Tat machen können, sich unter der Telefonnummer 044 247 22 11 zu melden.

12 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Dieser brutale Raubüberfall stellt schon einige Fragen: Mein 2. (!) diesbezügliche versuchte Aeusserung: Warum wussten die vermummten Räuber, dass ihr 39-jähriges Opfer zu Hause ist und leicht auffindbare 150'000.- Fr. in der Wohnung zu stehlen sind? Waren das bekannte Männer oder wurde dieser "Ueberfall" eventuell inszeniert? Ich hoffe, dass ich mit diesen Fragen das Netiquette nicht verletzt habe und dieses Mal meine Meinung aufgeschaltet wird und dass der Fall geklärt und medial publik wird!
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  • Kommentar von Hans Rechsteiner (Harechstei)
    Wer 150‘000 Franken zu Hause hat ist mindestens teilweise selber Schuld. Heutzutage braucht man praktisch kein Bargeld und schon gar nicht solche Summen. Bei mir würden sie nicht mal Fr. 100.- erbeuten.
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  • Kommentar von Fritz Niederhauser (Fritzio)
    Bewaffneter Raubüberfall in Privatwohnung Beute 150'000 Franken. Ist für mich schon ein wenig Dubios. Wer hat heute 150'000 Franken Bargeld zuhause. Die Räuber wussten sicher genau wo sie was holen konnten.
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    1. Antwort von Helmut Meier (Helmi)
      Ist sicher nicht mehr Zeitgemäs, kommt aber öfter vor. Die Räuber oder Mittäter beobachten Poststellen, Bankschalter und wenn Jemand aus welchem Grund auch immer( Geschenk an Kinder, kauf von Wertsachen oder ähnliches), Bargeld abhebt passiert das. In meiner Nähe auch passiert.
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