Der Über-Flieger ist gelandet

Ein Fest für Flugzeug-Fans: Die riesige Boeing E-4B der amerikanischen Airforce ist am Flughafen Zürich gelandet. An Bord befand sich US-Verteidigungsminister Ashton Carter, der per Helikopter ans WEF weiterreiste.

Das diesjährige World Economic Forum WEF hat Aviatik-Begeisterten am Flughafen Zürich schon einige Freude bereitet: So landeten unlängst zwei Lockheed C-5M Super Galaxy in Kloten, ebenso die «Air Force Two» des US-Vize-Präsidenten Joe Biden.

Am Donnerstagnachmittag nun vorerst die Krönung für sogenannte «Planespotter». Mehrere Dutzend Flugzeug-Fans bestaunten die Landung der Boeing E-4, eine Spezialversion der «normalen» Boeing 747. Das Flugzeug ist ein fliegender Kommandoposten der US-Luftwaffe und wird auch «Doomsday Plane» (Weltuntergangsflieger) genannt.

Ein Relikt aus dem Kalten Krieg

In diesem Flugzeug könnte der US-Präsident bei einem Notfall bis zu sechs Tage lang autonom seine Streitkräfte befehligen – ein Relikt aus der Zeit des Kalten Krieges. An Bord befand sich der WEF-Teilnehmer und US-Verteidigungsminister Ashton Carter.

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