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Zürich Schaffhausen «Die Panta Rhei ist so sicher wie jedes andere Schiff»

Das Vorzeigeschiff der Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft (ZSG) soll angeblich ein Sicherheitsrisiko darstellen. Gegen diesen Vorwurf wehrt sich ZSG-Direktor Hans Dietrich. Er sieht keinen Anlass, das Schiff nochmal untersuchen zu lassen.

Die Panta Rhei fährt an den Züricher Schiffsteg.
Legende: Die «Panta Rhei» ist seit 2008 au dem Zürichsee unterwegs - ohne gravierende Zwischenfälle. Keystone

Sie hatte einen schweren Start, die «Panta Rhei». 2008 stach das Flaggschiff der ZSG-Flotte erstmals in den Zürichsee - und hatte kurz darauf mehrere Pannen. Baumängel waren der Grund dafür. Die Fehlkonstruktionen wurden behoben. Seither verkehrt die «Panta Rhei» ohne gravierende Zwischenfälle.

Gemäss einem Bericht der «Neuen Zürcher Zeitung», Link öffnet in einem neuen Fenster sollen die Korrekturen aber ein Sicherheitsrisiko darstellen. Es bestehe die Gefahr, dass die «Panta Rhei» kentere. Die Mängel seien so gravierend, dass die Schweizerische Unfalluntersuchungsstelle (Sust) Massnahmen ergreifen wolle.

Hetzkampagne gegen ZSG?

ZSG-Direktor Hans Dietrich zeigt sich gegenüber dem «Regionaljournal» sehr überrascht über diese Aussage. Schliesslich habe die Sust die «Panta Rhei» nie untersucht. «Seit 2008 steht das Schiff im Dauereinsatz - und zwar ohne Probleme», so Dietrich, «die Panta Rhei ist so sicher wie jedes andere Schiff.» Er vermutet eine Hetzkampagne.

Dietrich betont, die «Panta Rhei» sei vom Bundesamt für Verkehr abgenommen worden. Er sehe deshalb keinen Anlass, das Schiff erneut untersuchen zu lassen.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Eduard J. Belser, Egerkingen
    Die Panta Rhein war und ist eine schiffbautechnischen und schiffsarchitektonische Missgeburt, die nur mit viel Pfusch halbwegs einsatzfähig gemacht werden konnte. Zugelassen wurde diese Missgeburt durch die selben BAV-Beamten, die die Restauriernung/Rekonstruktion des historischen Raddampfers DS «Neuchâtel» mit kleinlichsten Erbsenzählereien enenorm verteuerten und verzögerten. Da wurde offensichtlich mit völlig verschiedénen Ellen gemessen. Da stellt sich die Frage «Cui bono» (wem zum Nutzen)?
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    1. Antwort von M. Steiner, Winterthur
      Eigentlich ist das doch das Futter für ein handfestes Skandälchen. Warum nimmt die Presse den Faden nicht auf.........?
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