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Zürich Schaffhausen Drei Schwerverletzte nach Schlägerei in Zürcher Nachtclub

Mit Messern und Flaschen sind die jungen Männer und Frauen in der Nacht auf Montag im Zürcher Club Jade aufeinander los. Sieben Personen wurden verletzt, drei davon schwer. Weshalb es zum Streit kam und wie viele Personen beteiligt waren, ist unklar.

Legende: Video 3 Schwerverletzte nach Schlägerei in Zürcher Club abspielen. Laufzeit 1:26 Minuten.
Aus Schweiz aktuell vom 23.12.2013.

Es geschah am frühen Montagmorgen um 2:45. Gemäss der Zürcher Stadtpolizei kam es zum Streit zwischen verschiedenen Gruppen. Wieviele Personen beteiligt waren und weshalb es zum Streit kam, ist noch nicht bekannt.

Sicher ist: Ein 25-Jähriger und ein 26-Jähriger erlitten lebensgefährliche Stichverletzungen am Oberkörper. Sie schwebten in Lebensgefahr, sind mittlerweile aber über den Berg, wie ein Sprecher der Stadtpolizei gegenüber dem «Regionaljournal Zürich Schaffhausen» sagte. Ein weiterer junger Mann wurde schwer am Kopf verletzt. Vier weitere Personen trugen zum Teil leichte, zum Teil mittelschwere Verletzungen davon.

Es sei nicht auszuschliessen, dass sich weitere Personen verletzt hätten, schreibt die Stadtpolizei. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von D. Flückiger, Zürich
    Schade um die Party? Die Sunday Deli. war eine Balkan Party! Warum passiert das? Meiner Meinung nach sollten sich diese Idioten mal zu erkennen geben und erklären um was es eigentlich ging? Aber der Auslöser war wahrscheinlich, das jemand seine Freundin angeschaut hat. Ich bin kein Rassist aber schämt euch einfach für euer benehmen!! Kenne die Jungs die die Party organisieren(hatten)! Image ist im Arsch und nach typischem Gesetz dieser Leute wird dieser Konflikt nochmals später ausgetragen!!
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  • Kommentar von B. Kerzenmacher, Frauenfeld
    In Ländern mit einer ordentlichen Justiz würde der Justizminister sich bei kriminellen Migranten Sendezeit reservieren lassen und sagen: “Was ihr in euren Ländern macht, ist eure Sache, aber hier lebt ihr nach unseren Regeln. Wenn also einer von euch meint, hier kriminell zu werden, kommt derjenige in den Knast und wird anschließend ausgewiesen. Überlegt euch gut, was ihr macht. Wir respektieren eure Gebräuche in euren Ländern, ihr respektiert unsere Gebräuche in unseren Ländern. Guten Abend.”
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    1. Antwort von Thomas Wanner, Aarau
      Sehr gut, Herr Kerzenmacher. Bitte kehren Sie vor Ihrer eigenen Haustüre. Die Strafuntersuchung und eventuelle richterliche Beurteilung ist Sache der Justiz- und Polizeibehörden von Stadt, Bezirk und Kanton Zürich und eventuell (falls ein Ausweisungstatbestand vorliegt) der Migrationsbehörden. Herrn Kerzenmacher vom Frauenfeld ist nicht verantwortlich und nicht zuständig. Auf den Philippinen ist es auch schön.
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