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Karte der Strecke
Legende: Vom Hafen Enge via Tunnelstrasse zum Bürkliplatz und zurück: die geplante Rennstrecke entlang des Sees. zvg (emobil-zueri.ch)
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Formel E-Rennen in Zürich «Einen solchen Schnellschuss lehnen wir ab»

Gegen das geplante Formel-E Rennen, das 2018 in Zürich stattfinden soll, gibt es aus der SP Widerstand.

Ist Zürich im nächsten Jahr einer der Austragungsorte der Formel-E? Eine Bewilligung der Stadt Zürich fehlt noch. Doch der Platz im Rennkalender wird freigehalten.

Nun gibt es aber Widerstand gegen das Rennen. Die SP der Stadtkreise 1 und 2 lehne das Vorgehen zum Formel-E Rennen ab, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag.

Die Kritik richte sich nicht grundsätzlich gegen das Rennen, erläutert Felix Stocker, Co-Präsident der SP Zürich 1 und 2.

Man wolle aber, dass die Bevölkerung angehört werde. «Die Organisatoren wollen den Anlass bereits im September bewilligt haben. Mit diesem Vorgehen schliessen sie aus, dass die Bevölkerung und das lokale Gewerbe miteinbezogen werden. Einen solchen Schnellschuss lehnen wir ab», so Stocker.

Mit diesem Vorgehen schliessen die Organisatoren aus, dass die Bevölkerung und das lokale Gewerbe miteinbezogen werden.
Autor: Felix StockerCo-Präsident SP Zürich 1 und 2

Roger Tognella, FDP Gemeinderat, kontert die Kritik der SP. Man habe die Quartiervereine Wollishofen und Enge früh informiert und Gespräche geführt. «Uns ist es wichtig, dass die Bevölkerung mitreden kann», so Tognella. Ausserdem falle mit dem «Freestyle.ch» ein Grossanlass am See weg. «Anlässe kommen und gehen.»

Formel-E in Zürich

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Bereits 2018 soll in der Stadt Zürich ein Formel-E Rennen stattfinden. Erwartet werden bis zu 50'000 Zuschauerinnen und Zuschauer.

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11 Kommentare

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  • Kommentar von Werner Caviezel  (Angemeldet)
    Wurde bei der Streetparade die Bevölkerung auch mit einbezogen?
  • Kommentar von Urs Graf  (U.G)
    was nicht in die Linke Denkbox passt muss unter allen Umständen verboten sein. Ich finde es vermessen allen per Gesetz vorzuschreiben war Richtig und Falsch ist. Ich bin sicher solch ein Event interessiert abertausende von Bürgern und hätte grossen Zulauf. Diejenigen die das nicht wollen könne ja zuhause bleiben. So was nennt man Freiheit und Lebensqualität
  • Kommentar von Franz NANNI  (Aetti)
    1955 wurde nach dem Unfall beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans die Durchführung von öffentlichen Rundstreckenrennen in der Schweiz gesetzlich untersagt (Artikel 52 des Schweizer Straßenverkehrsgesetzes[1]). e voila...!
    1. Antwort von Kurt Wirth  (Topaz58)
      Stimmt, aber die Forme E ist explizit ausgenommen
    2. Antwort von Edi Steinlin  (stoni)
      Mag sein Herr Wirth, brauchen wir trotzdem nicht, klar NEIN.
    3. Antwort von Werner Caviezel  (Angemeldet)
      Das ist kein Rundstreckenrennen im eigentlichen Sinn......Sie haben zudem nicht den ganzen Abschnitt zitiert:"Der Bundesrat kann einzelne Ausnahmen gestatten". Es gibt ja auch Bergrennen, das wäre ein Stadtrennen ;-). Und in der BV steht auch, dass Strassen kostenlos befahren werden können, trotzdem haben wir diese stupide Vignette. Auch da kann der BR Ausnahmen bewilligen. Sie sehen: man ist flexibel in unserem Land. Papier ist ja geduldig.
    4. Antwort von Werner Caviezel  (Angemeldet)
      @ Wirth Dass Formel E ausgenommen wäre steht nirgends. Ausser man zählt E-Fahrzeuge nicht zu den Motorfahrzeugen. Glaube ich aber nicht, auch ein E-Motor ist ein Motor. Zudem gab es, als das Gesetz erlassen wurde, gar keine Elektrorennautos.