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Fahrermangel behoben Die VBZ setzten auf witzige Jobinserate - mit Erfolg

Eine Welle von Frühpensionierungen brachten die Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich (VBZ) 2017 ins Schlittern. Änderungen im Personalgesetz hatten zur Folge, dass mehr Chauffeure und Chauffeusen als üblich vorzeitig in Rente gingen. Zwar fehlte dadurch nur ein Prozent des Fahrpersonals – trotzdem führte dies zu Problemen, alle Fahrdienste zu besetzen, sagt VBZ-Sprecherin Daniela Tobler.

Mit verschiedenen, auch unkonventionellen Massnahmen, gingen die VBZ auf die Suche nach neuen Trampilotinnen und Buschauffeuren; warben mit launigen Plakaten und Sprüchen um Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger oder «liehen» bei den Zuger Verkehrsbetrieben Personal aus.

Vor allem die Kampagnen in Bus und Tram für Quereinsteiger seien gut angekommen und hätten einen grossen Rücklauf an Bewerbungen gebracht, sagt Daniela Tobler auf Anfrage des «Regionaljournal Zürich Schaffhausen». Man habe den Sollbestand von 1'500 Tram- und Buspiloten Anfang September wieder erreicht.

Obwohl die VBZ jetzt wieder genug Fahrpersonal haben, geht die Personalsuche weiter. «Wir bleiben dran, denn wir beobachten überall einen gewissen Fachkräftemangel», so Tobler. Eine unerwartete Lücke wie 2017 beim Fahrpersonal soll es jedoch nicht mehr geben.

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