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Höchster Schweizer Festlicher Empfang für Nationalratspräsident Jürg Stahl

Winterthur hat dem höchsten Schweizer einen warmen Empfang bereitet. Gefeiert wird auch in Brütten, dem Wohnort von SVP-Nationalrat Jürg Stahl, und am Flughafen.

Legende: Video Jürg Stahl in Winterthur gefeiert abspielen. Laufzeit 01:03 Minuten.
Aus Tagesschau vom 30.11.2016.

Ein Extrazug brachte den frischgebackenen Nationalratspräsidenten Jürg Stahl (SVP) von Bern nach Winterthur. Dort wurde er von der gesamten Zürcher Regierung und dem Stadtrat von Winterthur empfangen.

Bei einem Umzug durch die Stadt liess sich Stahl von der Bevölkerung feiern. Auch Sportvereine wie der Unihockey-Club und die Handballer von Pfadi Winterthur erwiesen dem Gewählten die Ehre.

Bad in der Menge

«Es ist ein schönes Gefühl, so empfangen zu werden», zeigte sich der Gefeierte gerührt. Auch am Festakt im Stadthaussaal nahm viel Prominenz aus Politik, Militär und Sport teil.

Für Jürg Stahl ist der Empfang eine Genugtuung. Verpasste er doch in Winterthur zweimal die Wahl in den Stadtrat. Stadtpräsident Michael Künzle stellte dies heute als Glücksfall für Stahl dar: «Wäre Jürg Stahl damals in den Stadtrat gewählt worden, wäre er heute nicht Nationalratspräsident», meinte er augenzwinkernd.

Von der alten in die neue Heimat

Gefeiert wird Jürg Stahl auch an seinem Wohnort in Brütten. Im Schulhaus Chapf konnte die Bevölkerung am späten Nachmittag mit dem höchsten Schweizer bei einem Umtrunk auf Tuchfühlung gehen.

Den Abend verbrachte der Tross mit den geladenen Gästen am Flughafen, wo das Nachtessen zu Ehren des «höchsten Schweizers» stattfindet.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (robo)
    Diese alljährlichen Bankett-Feiern für die beiden Präsidenten (National- und Ständerat) ist eine unnötige Zeremonie! Diese beiden Parlamentarier sind ein Jahr lang völlig neutral und für uns Wähler(innen) "nichtssagende" Volks- und Ständevertreter! Sie arbeiten peinlich genau nach Protokoll und den festgelegten Vorschriften eines Vorsitzenden! Sie dürfen sich nie in die Debatten einmischen! Das einzige Privileg wäre ihre Stimme bei einem Rats- "Stichentscheid"!
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