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Legende: Audio Wie der Kanton Zürich alleinstehenden Demenzkranken hilft. abspielen. Laufzeit 03:17 Minuten.
Aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 05.04.2019.
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Gemeinsam gegen Demenz Kanton Zürich rechnet mit 50'000 Demenzkranken bis 2040

Weil immer mehr Menschen älter werden, erkanken auch mehr Menschen an Demenz. Im Kanton Zürich geht man davon aus, dass sich die Zahl der Menschen mit Demenz bis Jahr 2040 auf 50'000 verdoppeln wird. Stadt und Kanton Zürich haben deshalb verschiedene ambulante Angebote geschaffen.

«SiL»: Bereits vor zehn Jahren hat die Stadt Zürich mit der Beratungsstelle «SiL» ein ambulantes Angebot geschaffen. Es war das erste solche Angebot und richtet sich an Menschen mit einer Demenz, die meist isoliert zuhause leben. Die Fachpersonen der Beratungsstelle besuchen Betroffene und klären ab, welche Unterstützung nötig ist, damit Betroffene weiterhin zu Hause bleiben können.

«AIDA-Care»: 2016 lancierte der Kanton Zürich das Projekt «AIDA Care». Auch bei diesem Projekt geht es um die Beratung von Menschen mit Demenz, die wegen ihrer Krankheit keine Hilfe in Anspruch nehmen. Im Gesundheitszentrum Dielsdorf und im Kompetenzzentrum Pflege und Gesundheit in Bassersdorf ist «AIDA-Care» definitiv eingeführt worden.

«Mäander»: Mit Partnern wie der Alzheimevereinigung Zürich, Pro Senectute und dem Gemeindepräsidentenverband wollen Stadt und Kanton Zürich die Plattform «Mäander» gründen. Die Plattform soll unterschiedliche Aktivitäten fördern und dafür sorgen, dass Menschen mit Demenz so lange wie möglich am gesellschaftlichen Alltag teilhaben können.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von antigone kunz  (antigonekunz)
    Ich empfehle sich Prof. Dr. Gerald Hüther: „Demenzforschung auf dem Irrweg“ zu hören oder sein Buch zu lesen .... Einfach weil es den Blick erweitert .....
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  • Kommentar von Rolf Bolliger  (jolanda)
    Natürlich werden wir durchschnittlich älter, als noch vor 50 Jahren. Nur, es könnten noch andere Gründe für die rasante Zunahme der Demenz-Kranken geben: Ist es die "moderne" Ernährung, die ungesunde und stressige Lebensweise zwischen 16 und 70 Jahren, die zunehmenden staatlichen Regulierungen, die jegliche Selbstverantwortung aufheben möchten oder die täglichen Gesinnungs-Manipulationen durch die Medien und Werbebranche? Fragen stellen darf man, wenn man die Antworten nicht scheut!
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