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Mückenplage nach Hochwasser
Aus Schweiz aktuell vom 04.06.2013.
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Zürich Schaffhausen Hochwasser freut nur die Mücken

Dem Zürcher Weinland droht eine Mückenplage, weil Thur und Rhein das Auengebiet zum grossen Teil überschwemmt haben. Dank des milden Wetters, das die nächsten Tage erwartet wird, können sich die Mückenlarven perfekt entwickeln.

Das Hochwasser im Kanton Zürich fliesst langsam wieder ab, zurück bleiben Pfützen und Teiche. So auch auf dem Kartoffelacker von Bauer Thomas Friedrich: «Hier wimmelt es bereits von Mückenlarven. Wenn das Wetter warm bleibt, sind das in drei Wochen Stechmücken!»

Das bestätigt auch ETH-Professor Peter Lüthy, Mikrobiologe und Fachmann für die Entwicklung von Stechmücken: «Ich befürchte eine ausserordentliche Mückenplage im Delta zwischen Rhein und Thur.» Die drohende Gefahr könnte nur ein biologisches Gift mit mückenfeindlichen Bakterien stoppen.

Kanton wartet ab

Über den Einsatz des Mittels entscheidet die Baudirektion des Kantons Zürich. Diese will aber abwarten. Sie will das Gift erst einsetzen, wenn die Zahl der Mückenlarven einen bestimmten Grenzwert überschreitet.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Sonja Möckli , Klafi
    Typisch, man sollte die "Lahmsüüder" aus den Büros zerren und einen Abend lang in den Badehosen am Rhein- oder Thurufer anbinden, so kann man die Anzahl der Schnaken auch abklären und es würde die richtigen treffen!