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Legende: Audio Über den integrativen Unterricht gehen die Meinungen auseinander. abspielen. Laufzeit 02:46 Minuten.
Aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 02.09.2019.
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Integrativer Unterricht Zürcher Kantonsrat will keine neue Studie zur Sonderpädagogik

Seit über 10 Jahren gilt in der Zürcher Volksschule das Prinzip des integrativen Unterrichts. Das heisst, dass auch Kinder mit einer Leistungsschwäche, einer Behinderung oder auffälligem Verhalten in den «normalen» Klassen sitzen. Falls diese Kinder eine besondere Förderung brauchen, erfolgt sie innerhalb der Klasse.

Auf dem Buckel der Lehrerkräfte?

Wie gut diese Integration funktioniert, darüber gehen die Meinungen auseinander. Für Hans-Peter Hugentobler (EVP) ist klar, dass dieses Konzept einer der Gründe für den grossen Verschleiss unter den Lehrkräften ist. EVP, SVP und GLP wollten deshalb, dass die Auswirkungen des Prinzips von einer externen Stelle genauer untersucht werden.

Bildungsdirektorin Silvia Steiner wehrte sich gegen diesen Auftrag: «Es gibt bereits unzählige Studien in diesem Bereich. Neue Ergebnisse sind nicht zu erwarten.» Deshalb sei es nicht vertretbar, viel Geld für eine weitere Evaluation auszugeben. Dieser Meinung schloss sich die Mehrheit des Parlaments an.

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