Zum Inhalt springen

Header

Ein Auto, auf der Rückseite steht "Dieses Auto fährt selbst.Wer drin sitzt, fährt mit."
Legende: Als Versuch war bereist ein selbstfahrendes Auto auf Zürcher Strassen unterwegs. Die GLP will mehr davon. Keystone
Inhalt

Kampf gegen Stau Köpfchen statt Teermaschinen auf Zürcher Autobahnen?

Das will die GLP: Statt Strassen auszubauen, soll die Zürcher Regierung dafür sorgen, dass die Autos besser ausgelastet sind. Heute sässen im Schnitt 1,2 Personen im Auto. Das sei zu wenig. Ausserdem verlangt die GLP eine Strategie für autonome Autos. Die beiden Forderungen tragen den Titel «Kapazitätssteigerung mit Köpfchen».

Es gibt viele Möglichkeiten, bevor man zur Teermaschine greift.
Autor: Thomas WirthGrünliberaler Kantonsrat

Nicht unsere Aufgabe, sagt die Regierung: Der Kanton Zürich brauche keine eigene Strategie für selbstfahrende Autos. Hier sei der Bund zuständig. Und auch bei der Auslastung von PWs sieht die Regierung keinen Handlungsbedarf. Untersuchungen zeigten, dass sich die wenigsten Autofahrer ermutigen liessen, ein Auto zu teilen.

Nicht praktikabel, sagen die Gegner: Wer gemeinsam Auto fahren wolle, müsse am selben Ort wohnen und arbeiten und zur selben Zeit unterwegs sein. Das sei nicht alltagstauglich. Ausserdem gebe es den öffentlichen Verkehr.

Den Kollektivverkehr gibt's bereits. Er heisst ÖV.
Autor: Thomas ForrerGrüner Kantonsrat

Das Resultat: Die GLP erhielt nur von der SP und der EVP Unterstützung. Alle anderen Parteien lehnten die grünliberalen Forderungen ab.

Audio
GLP scheitert im Rat mit Forderung nach «intelligenten Massnahmen»
03:06 min, aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 18.06.2018.
abspielen. Laufzeit 03:06 Minuten.

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

4 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Andrea Esslinger  (weiterdenken)
    Car Sharing Spuren sind in vielen Ländern ein Erfolg. Weshalb das in der kleinen Schweiz nicht möglich sein soll, ist mir ein Rätsel. Aber Ausreden finden ist für PolitikerInnen einfacher als endlich was zu unternehmen.
  • Kommentar von Andrea Esslinger  (weiterdenken)
    Jaja, bereist ist auch, wer im Auto sitzt, aber es sollte trotzdem bereits heissen.
  • Kommentar von W. Pip  (W. Pip)
    Eine Neiddiskussion. Viele klassenkämperische öV-Verfechter möchten das Sardinengefühl, welches sie selber kennen, auch den Autofahrern am liebsten per Gesetz aufzwingen.
    1. Antwort von Aurel Specker  (Auspec)
      Der Vorratsschrank ist nicht unendlich gross. Und mit Sardinenbüchsen passen nunmal mehr Sardinen in den Schrank als alle einzeln verpackt...