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Legende: Audio Wie das bargeldlose Zahlen via App genau funktioniert. abspielen. Laufzeit 02:19 Minuten.
02:19 min, aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 27.03.2019.
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Kein Kleingeld? Kein Problem! In Zürich kann die Parkgebühr neu per App bezahlt werden

  • Bargeldloses Zahlen via Smartphone-App wird ab 1. April an Zürcher Parkuhren möglich.
  • Die Stadt Zürich arbeitet dazu mit drei Anbietern zusammen, Parkingpay, Easypark und ParkNow.
  • Die Kosten bleiben gleich wie beim Bezahlen mit Bargeld, bei kürzerer Parkdauer erhält man bei der App die zu viel bezahlte Gebühr jedoch zurück.

Die Umrüstung auf die neue Bezahltechnologie sei mit einem beträchtlichen Aufwand verbunden gewesen, sagt Heiko Ciceri, Mediensprecher der Dienstabteilung Verkehr bei der Stadt Zürich. Nun werden in den kommenden Wochen sämtliche 1350 Parkuhren noch mit einem Kleber versehen, der auf die neue Bezahlmöglichkeit hinweist aber auch, welche Apps unterstützt werden und in welcher Parkzone sich die Autofahrerin befindet.

Der grosse Vorteil ist, dass Sie kein Münz mehr beim nächsten Kiosk wechseln müssen.
Autor: Heiko CiceriMediensprecher Dienstabteilung Verkehr

Die Möglichkeit, wie bisher an gewissen Parkautomaten mit Karte zu zahlen, fällt mit der Einführung der App weg. Die sogenannten «ParkCreditCards», die bereits bezogen worden seien, blieben aber weiterhin nutzbar.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Mihi Gyver (Mihi Gyver)
    Die interesannte frage ist doch auch noch. Wie viel weniger Geld fliest in die Kasse vom Kanton? Was zwicken die Apps ab 10%, 20% oder sogar 30%? Oder ist das pauschal geregelt?
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    1. Antwort von W. Pip (W. Pip)
      Reine Nebensache. Längst ist die Umverteilungsmaschinerie auch auf der Ebene Volksvermögen aktiv. Mit dem Segen von Links. Die hat längst ihre Finger in Technologien, welche sie als Heilsbringer der überbevölkerten Städte proklamiert.
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    2. Antwort von Olaf Schulenburg (freier Schweizer)
      @Pip:Ich muss immer wieder über ihre Links Phobie schmunzeln. Doch in diesem Fall möchte ich Sie freundlicherweise bitten, diese Umverteilung zu belegen. Denn das war die spannende Frage des ursprünglichen Kommentares, eine Frage die sich bei allen Bezahlformen via apps stellt und die sicher nichts mit Links oder Rechts zu tun hat, allenfalls mit dem Kapitalismus der heutigen Gesellschaftsform und Politik.
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    3. Antwort von Olaf Schulenburg (freier Schweizer)
      Ich jabe versucht im Internet eine Antwort auf diese Frage zu finden. Das ist nicht gerade ein einfaches Unterfangen da diverse Anbieter von Bezahlformen über eine app nicht sehr transparent wirken. Die Abzüge scheinen sich auf 1,3% - 3,5% zu belaufen. Sie werden primär nicht dem Kunden abgezogen. Die Zahlen die ich gefunden habe beziehen sich nicht ausschliesslich auf das Bezahlen von Parkgebühren sondern für diverse Onlinedienste, Kauf von Tickets, Musik, Büchern etc.
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    4. Antwort von Krebs Alfred (A.Santiago)
      Sie müssen aber die Kosten zum Leeren der Parkuhren, dem Zählen des Münzes und den Einzahlen auf das Konto auch boch berücksichtigen. Dies sind Kosten die mit dem App eingespart werden.
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