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Keine Gefahr für Bevölkerung Chemieunfall in Dübendorf löst Grossaufgebot aus

Legende: Video Impressionen vor Ort abspielen. Laufzeit 00:26 Minuten.
Aus News-Clip vom 29.06.2018.
  • Der Zwischenfall ereignete sich in einer Metallveredelungsfirma im zürcherischen Dübendorf.
  • Eine Person wurde verletzt. Vier Personen sind zur Kontrolle ins Spital gebracht worden.
  • Für die Umwelt oder die Bevölkerung bestand keine Gefahr.
Feuerwehr in Chemieschutzanzug
Legende: Im Erdgeschoss des Firmengebäudes wurde eine unbekannte chemische Substanz freigesetzt. SRF

Kurz nach 14 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Zürcher Kantonspolizei die Meldung über einen Chemieunfall in einer Metallveredelungsfirma ein. Die Rettungskräfte waren mit einem Grossaufgebot vor Ort. Mitarbeitende evakuierten das Firmengebäude.

Gemäss ersten Erkenntnissen wurde ein unbekannter chemischer Stoff im Erdgeschoss freigesetzt. Beim Vorfall wurde eine Person verletzt. Vier Personen wurden zur Kontrolle ins Spital gebracht.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Denise Casagrande (begulide)
    Ein Vorbote dessen, was die Schweizer Bevölkerung früher, oder später gesundheitlich schädigen wird von: Chemie, Pharma, AKW's....! Die Frage ist, gibt es überhaupt ein effektives Evakuierungs-Prozedere für tausende-zehntausende Menschen, welches erprobt wurde und die schnelle sichere Evakuierung garantiert? Wie würde diese Masse an Menschen überhaupt untergebracht? Wie würde die lanfristige Betreuung - Ernährungs - medizinische Versorgung konkret aussehen??
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    1. Antwort von Andrea Esslinger (weiterdenken)
      Braucht es gar nicht, die Überlebenden eines AKW-GAUs würden nach Deutschland, Österreich und Frankreich fliehen und dort Asyl beantragen.
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