Zum Inhalt springen

Zürich Schaffhausen Leichte Entspannung auf dem Arbeitsmarkt

Im Juni sank die Arbeitslosenquote im Kanton Zürich um 0,1 Prozentpunkte auf 3,5 Prozent. Diese Entspannung ist vor allem saisonal bedingt. So nahm die Zahl der Arbeitslosen im Bau- oder im Gastgewerbe deutlich ab.

Leute trinken Kaffee am Limmatquai in Zürich.
Legende: Die Sonne bringt Arbeit für Strassenbauer und Restaurantbetreiber in Zürich. Keystone

«Wir sind vorsichtig optimistisch», erklärt Bruno Sauter, Chef des Amtes für Wirtschaft und Arbeit im Kanton Zürich vor den Medien. Die jüngsten Entwicklungen würden zeigen, dass die Wende bei der Entwicklung der Arbeitslosigkeit naht.

Im Juni sank die Arbeitslosigkeit um 0,1 Prozentpunkte auf 3,5 Prozent. Dies ist höher, als im Juni vor einem Jahr und auch höher als der Schweizer Durchschnitt, der im Juni auf 3,1 Prozent sank.

Saisonaler Effekt

Die leichte Entspannung sei zu drei Vierteln auf saisonale Einflüsse zurückzuführen. Dies habe man besonders im Baugewerbe, in der Hotellerie und dem Gastrobereich gespürt. Scheint die Sonne, ist die Witterung gut, sind Arbeitskräfte gefragt.

Der Rückgang lässt sich teilweise aber auch mit der Konjunktur erklären. So waren im Juni in den Wirtschaftszweigen Verkehr, Information und Grosshandel weniger Leute arbeitslos. Dies sei ein Zeichen für «die gemächlich wirtschaftlichen Aufhellungen des letzten halben Jahres», so Bruno Sauter.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.