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Legende: Audio Brunau bekommt nun doch eine Tempo-30-Zone abspielen. Laufzeit 02:10 Minuten.
Aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 15.07.2019.
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Mehr Tempo 30 Zürcher Stadtrat bremst Autos nun doch

Der Zürcher Stadtrat vollzieht eine Kehrtwende. Neu will er auf mehreren Strassen zwischen Schanzengraben in der Innenstadt und Wollishofen Tempo 30 einführen.

Der Grund ist zum einen der Lärmschutz, rund 3000 Menschen profitieren von der Temporeduktion. Und zum anderen soll so an gewissen Stellen das Unfallrisiko gesenkt werden. Dies sagt Mathias Ninck, Mediensprecher des Zürcher Sicherheitsdepartements.

Allerdings: Die Anwohnerinnen und Anwohner mussten für die neuen Tempo-30-Zonen kämpfen. Mit dem Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) machten 200 von ihnen eine Einsprache, als der Stadtrat vor knapp drei Jahren entschied, den Verkehr nur auf einem Teil der Brandschenkestrasse zu beruhigen. Der Stadtrat wollte so Verspätungen im Busbetrieb verhindern.

Der Stadtrat hat die Situation nun neu beurteilt und sich zu Gunsten der Anwohnerinnen und Anwohner umentschieden.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von W. Pip  (W. Pip)
    Ergänzend dazu sollte man wissen: https://bit.ly/30zKa2Q - Mal sehen, wie hoch die Schmerzgrenze noch geht, bis die Leute begreifen, dass nur ein Wachstumsstopp nachhaltig ist...
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  • Kommentar von Urs Dupont  (udupont)
    Statt endlich das bestalische und mutwillge Lärmmachen von einigen unsportlichen (im doppelten Sinne: bewegungsarm und rücksichtslos) Lenkern von 2- und 4-rädrigen Vehikel zu stoppen, beschränkt sich die Stadt Zürich - wie auch in vielen anderen Bereichen - auf reine Alibiübungen. Auch mit Tempo 30 können viele mit Lärmgeneratoren ausgestattet Vehikel problemlos maximalen Lärm erzeugen. Dies ist eigentlich gesetzlich verboten, aber kein Politiker und keine Behörde tut etwas dagegen.
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    1. Antwort von antigone kunz  (antigonekunz)
      Die Geschichte ist relativ einfach, wollen wir eine Transition in ein lebbares Habitat für Mensch und Mitwesen schaffen, Herr Dupont, sollte der motorisierte Privatverkehr in der Stadt auf 5% des gesamten Verkehrsaufkommens reduziert werden.
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  • Kommentar von antigone kunz  (antigonekunz)
    Über Jahrzehnte haben sich Städte und Menschen dem Autoverkehr untergeordnet. Zeit, dass Städte Orte für Menschen zum Leben, Arbeiten werden und der Natur ebenfalls genügend Raum gegeben wird.
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