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Marco Cortesi, Stadtpolizei Zürich: «Das Aufgebot war notwendig»
Aus Tagesschau vom 23.05.2020.
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Ohne Widerstand Zürcher Stadtpolizei räumt besetztes Juch-Areal

  • Die Zürcher Stadtpolizei hat am Samstagmorgen das besetzte Juch-Areal in Altstetten geräumt.
  • Zu Verhaftungen ist es nicht gekommen. Die Besetzer hatten das Areal bereits vor der Räumung verlassen.
  • Um Mitternacht war das Ultimatum für die Besetzer abgelaufen, die Besetzung zu beenden.
Polizisten vor Juchareal.
Legende: Am Samstagmorgen hat die Zürcher Stadtpolizei das besetzte Juch-Areal geräumt. Keystone

Die Polizei rückte um 8 Uhr mit einem Grossaufgebot zu den ehemaligen Asyl-Baracken in Altstetten aus. Mit Lautsprecherdurchsagen forderte sie die Besetzerinnen und Besetzer dazu auf, ihre Aktion abzubrechen und zu gehen. Zu diesem Zeitpunkt war das Gelände jedoch schon leer, die Besetzer ausgezogen. Verhaftungen oder Ausschreitungen gab es deshalb nicht.

Stadt will Gelände vermieten

Das Juch-Areal gehört der Stadt Zürich. Bis Ende September vergangenen Jahres waren Asylsuchende des Testbetrieb-Zentrums dort untergebracht. Im Oktober haben dann Aktivisten das leerstehende Zentrum besetzt. Sie nutzen es nach eigenen Angaben als «Kultur- und Lebensraum».

Die Stadt Zürich will das Gelände vermieten. Die Besetzer kämpfen mit einer Petition gegen die Räumung. Über 1500 Personen haben das Anliegen bereits unterzeichnet. Unterstützt werden die Besetzer auch von linken Zürcher Kantons- und Gemeindeparlamentariern.

SRF 4 News, 23.5.2020, 10 Uhr;

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Hanspeter Flueckiger  (Hpf)
    1500 Unterzeicher - bei knapp einer halben Million Einwohner in der Stadt. Eine tolle Leistung! Dass dies überhaupt eine Bemerkung wert ist.
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  • Kommentar von Walter Foletti  (Walter Foletti)
    Eine Besetzung ist und bleibt ein Hausfriedensbruch, der geahndet werden muss.
    Fazit: Für die gesamten Kosten für die Polizeiliche Räumung müssen die Besetzer/innen aufkommen.
    Dass diverse Kreise gegen eine Räumung sind, oder waren, erstaunt nicht. Schade, damit machen sie sich kaum beliebt, denn am Ende wird wahrscheinlich der Steuerzahler zur Kasse gebeten, was zum jetzigem Zeitpunkt (Corona Virus), eine zusätzliche Belastung. bedeutet.
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    1. Antwort von Werner Kessler  (Werner Kessler)
      Diese Linksanarchisten können sich wirklich alles erlauben, verursachen Millionenkosten für den Steuerzahler und die Polizei muss einmal mehr wieder den Kopf hinhalten, auch wenn es diesmal ohne Gewalt ausging. Die Hinterlassenschaft dieser Brut ist auch immer eine Zumutung für den Steuerzahler. Dass sie auch noch Forderungen vor laufender Kamera und trotz Vermummungsverbot stellen, ist einfach unglaublich. Wann wird diese Besetzerszene endlich richtig bestraft?
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  • Kommentar von Peter Amthauer  (Peter.A)
    Frage: Wie kann man von Räumung sprechen, wenn es nichts mehr zu Räumen gibt?
    MfG
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