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Demonstrationszug
Legende: Rund 400 Personen nahmen laut der Stadtpolizei an der unbewilligten Kundgebung teil. srf
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Zürich Schaffhausen Polizeieinsatz gegen Linksautonome in Zürich

Rund 400 Personen haben am Abend in Zürich an einer unbewilligten Demonstration teilgenommen. Die Manifestation stand offensichtlich in Zusammenhang mit der Abstimmung über die Durchsetzungsinitiative. Es kam zu Sachbeschädigungen und einem grösseren Polizeieinsatz.

Auf dem Zürcher Helvetiaplatz haben sich am Abend rund 400 Personen zu einer unbewilligten Kundgebung versammelt. Die Polizei war mit einem grösseren Aufgebot vor Ort, konnte aber diverse Sachbeschädigungen, vor allem durch Sprayereien, nicht verhindern.

Kapputte Autoscheiben
Legende: Insbesondere durch Sprayereien entstand laut der Polizei Sachschaden. Auch diese Autoscheiben gingen in die Brüche. srf/beat kälin

Die Kundgebung stand offenbar im Zusammenhang mit der Abstimmung über die Durchsetzungsinitiative. Viele der Demonstranten waren vermummt. Die Polizei habe den Demonstrationszug schliesslich daran gehindert, von der Langstrasse in Richtung Innenstadt zu ziehen, heisst es in einer Mitteilung der Stadtpolizei. Nach rund einer Stunde und einer Schlusskundgebung auf dem Helvetiaplatz habe sich die Demonstration aufgelöst.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger  (robo)
    Praktisch bald jedes Wochenende ziehen vermummte Chaoten (Linksextremisten) durch städtische Gassen und richten grosse Schäden und Behinderungen an. Dieses Faktum wird mit einem reisserischen Kurzbericht schnell publik und anderntags ist alles vergessen und vorbei! Stellen wir uns einmal vor, nach der gestrigen (verlorenen) Abstimmung hätten sich einige Wirrköpfe aus der JSVP gröhlend durch Zürich (unvermummt, notabene!) bewegt! Unvorstellbar! Da hätten die Medien 3 Wochen lang Schlagzeilen!
    1. Antwort von Albert Planta  (Plal)
      Langfristig gesehen ist das Treiben der SVP schlimmer. Die wollen den rechtsnationalen Ständestaat.
  • Kommentar von W. Pip  (W. Pip)
    Würden wir die finanziellen Mittel statt in die Armee in Sicherheitskräfte stecken, müsste unsere Polizei nicht vor 400 Deppen kapitulieren. Das ist das Letzte.