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Zürcher Fussballfans brennen Handlichtfackeln im Stadion Letzigrund ab.
Legende: Keystone
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Pyros am Zürcher Fussballderby Zwei Kinder erleiden Verbrennungen an den Händen

Unbekannte haben zu Beginn des Spiels FC Zürich gegen die Grasshoppers Fackeln abgebrannt und die Kinder verletzt.

Zwei Kinder mussten während des Zürcher Fussballderbys zwischen dem FCZ und GC ins Spital gebracht werden. Die beiden 10-jährigen Knaben hatten sich Verbrennungen an den Händen zugezogen.

Fackeln werden mehrere 1000 Grad heiss

Zu Spielbeginn des Zürcher Stadtderbys brannten in der Südkurve im Letzigrundstadion rund 100 Handlicht-Fackeln, schreibt die Stadtpolizei Zürich am Montag in einer Mitteilung. Diese werden mehrere 1000 Grad heiss. Zwei Knaben, die sich in Begleitung eines Erwachsenen zuoberst in der Kurve aufgehalten hatten, wurden von Fackeln getroffen und erlitten Verbrennungen an den Händen. Wie es dazu gekommen ist, ist gemäss Mitteilung noch unklar.

Der Erwachsene brachte die Kinder sofort zur Behandlung ins Spital. Die Ärzte erwarten, dass die beiden Kinder keine bleibenden Schäden davontragen. Die Stadtpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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13 Kommentare

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  • Kommentar von martin blättler  (bruggegumper)
    Diese Fackeln stehen wegen ihrer Gefährlichkeit unter dem Spregmittelgesetz.
    Wann wird das endlich auch so sanktioniert?Ein Spiel ist bei Einsatz solcher Fackeln sofort abzubrechen und der Platzklub muss Haften.Gibt es Verletzte,ist das Eventualvorsatz.
    1. Antwort von W. Pip  (W. Pip)
      Offenbar sind Stadien ein weiterer rechtsfreier Raum. Passt m.E. ja auch wunderbar zu unserem europäisch einmaligen Wohlfühlklima für Täter, Terroristen und Waffenschieber.
  • Kommentar von Peter Muster  (Giovanni Caputo)
    Schlimm, dass Eltern nicht mehr mit ihren Kindern an ein Fussballspiel gehen können.
    Soviel zur Bindung von Familien und Jugendlichen an IHREN Club.
    Deshalb gibts immer weniger Zuschauer....
  • Kommentar von Jürg Leuenberger  (jleuen)
    @SRF: Wo bliebt die Stellungnahme der Polizei? Wo sind die sonst so kritischen Fragen nach den Verantwortlichen (z.B. nach Bergsturz oder Überschwemmung), die hier eher angebracht wären? Ev. politisch nicht erwünscht?