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Karte des gesperrten Gebiets
Legende: Die Polizei sperrte die Neubrunnen-, Eggbühl-, Birch- und Rickenstrasse. map.search.ch
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Zürich Schaffhausen Selbst gebastelte Bombe: Nun ermittelt der Staatsanwalt

Auf einem Firmenareal in Zürich-Seebach wurde ein verdächtiger Gegenstand gefunden. Die Polizei spricht von Hinweisen auf eine äusserst gefährliche, selbst gebastelte Bombe. Nun hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen übernommen.

Kurz nach 11 Uhr am Mittwochmorgen erhielt die Stadtpolizei Zürich eine Meldung, dass auf einem Industriegelände in Zürich Seebach verdächtige Gegenstände gefunden wurde. Das Gebiet wurde grossräumig abgesperrt, mehrere Gebäude wurden evakuiert, die Strassen gesperrt.

Inzwischen hätten die Spezialisten des wissenschaftlichen Forschungsdienstes die Gegenstände unschädlich gemacht, sagt Polizeisprecher Michael Wirz. «Erste Ermittlungen deuten auf sogenannte unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtungen (USBV), also äusserst gefährliche, selbst hergestellte Sprengsätze hin.»

Wer die Bombe deponiert hat, ist noch immer noch unklar. Nach mehr als fünf Stunden Sperrung konnten die Strassen wieder geöffnet und das Gebiet wieder freigegeben werden.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Marlene Zelger , 6370 Stans
    Wie hiess es kürzlich: Die Schweiz sei nicht terrorgefährdet??????????
    1. Antwort von Alois Wutz , Gerlafingen
      Schon mal daran gedacht, dass das beste Werbung in eigener Sache sein könnte? Eine dubiose Bombe zu einem noch dubioserem Zeitpunkt, grossräumig absperren, damit ja niemand unbefugter einen Augenschein nehmen kann... Für mich ein plump inszenierter "Zwischenfall", um die Notwendigkeit der Kompetenzerweiterung für Staatsschnüffler zu "beweisen". Würde mich wundern, wenn sich da jemand bekennen sollte...
  • Kommentar von Eddy Dreier , Burgdorf
    EWS hat es gesagt, wenn wir die Lex USA nicht annehmen würden, würde es gefährlich!