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Legende: Audio Stimmen von der Klima-Kundgebung in Zürich abspielen. Laufzeit 01:16 Minuten.
Aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 06.04.2019.
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Sorge ums Klima Tausende gehen in Winterthur und Zürich auf die Strasse

In Zürich versammelten sich die Menschen auf dem Helvetiaplatz. Alle Generationen waren vertreten. Auf Transparenten und in Sprechchören forderten sie die Politik zum Handeln und die Wirtschaft zum Umdenken auf.

Ein Transparent mit der Aufschrift: Yes we can! Change the system, not the climate!
Legende: Der Glaube an das vielleicht Unmögliche bewegt die Menschen. SRF

Mehre tausend Menschen zogen anschliessend durch die Innenstadt von Zürich. Der Zug verlief – abgesehen von zwei kleineren Sachbeschädigungen – weitgehend friedlich, teilt die Stadtpolizei Zürich mit. An der Nüschlerstrasse schlugen Demonstrationsteilnehmer die Heckscheibe eines Autos ein. An der Bahnhofstrasse wurden die Fensterscheiben einer Bank mit roter Farbe verschmiert.

Mehrere Meter langes Transparent auf dem unter anderem steht "Klimakrise abwenden"
Legende: Ein einzelnes Leintuch reicht für die Botschaft nicht. SRF

Auch in Winterthur beteiligten sich mehrere Tausend Menschen an der Kundgebung. Dort führte der Demonstrationszug rund um die Altstadt und endete mit Reden und einem Konzert auf der Steinbergasse. Die Kundgebung sei laut aber friedlich verlaufen, sagte ein Sprecher der Stadtpolizei. Sogar den Abfall hätten die Demonstrierenden wieder eingesammelt.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Verena Eberhard  (Verena Eberhard)
    Ich bin froh, dass meine Enkel und Enkelinnen sich von dieser Massenhysterie nicht anstecken lassen. Diesen Demonstranten geht es nicht nur um das Klime nein die wollen den Kapitalismus abschaffen und dann?
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    1. Antwort von Ben Frei  (Ben Frei)
      Dann bin ich ja sehr gespannt auf Ihren Vorschlag Frau Eberhard.

      Die Strategie "Immer weiter so." (Auch bekannt unter "immer mehr & immer günstiger") scheint ja ein langfristiges Erfolgsmodell zu sein.
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  • Kommentar von Rolf Bolliger  (jolanda)
    Schlagwörter durchs Megaphon schreien und Spruchbänder vor sich her schieben, gehört bald zu jedem Wochenende in den Städten unseres Landes! Will man junge Leute an die politischen Gesprächs-Runden oder bei Massnahmen gegen das "angeschlagene Klima" engagieren, glänzen sie mit Abwesenheit! Jugend-Sessionen oder aktive Politarbeit in Gemeinde- oder Kantonsparlamente sind unbeliebt und schwach belegt. Mediengeile Demos veranstalten und anderntags die nächste Flugreise buchen hingegen schon!
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    1. Antwort von Ben Frei  (Ben Frei)
      So ein polemischer Seich.
      Mir scheint Sie haben sich noch nicht richtig mit den "jungen Leuten" und Klimademos auseinandergesetzt und verfolgen es selbst nur 'mediengeil' hinter dem Bildschirm. U.A. wurde auch eine eigene 'Klimaarena' Organisiert (die man - schon rein qualitativ - auch gut bei SRF hätte übertragen können) und am 27.4 wieder.
      Erlösen Sie sich doch bitte von diesen Stereotypen und kommen bei einer der Demos mal auf ein sachliches Gespräch vorbei. Die gibt es nämlich oft. Danke!
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    2. Antwort von Rolf Bolliger  (jolanda)
      Herr Frei, ich habe mir bloss das Recht genommen, im SRF-Forum meine eigenen Erfahrungen und Feststellungen zu äussern. Wenn Sie andere Ansichten (Feststellungen) einfach als "polemischer Seich" verunglimpfen, so outen Sie sich selber bestens, was Sie von freier Meinungsäusserung halten! Auf solche "Strassen-Anödeleien" kann ich gerne verzichten. Ich diskutiere viel lieber sachlich am runden Tisch mit Menschen, die nicht andere Meinungen ohne lange zu überlegen, als "polemischer Seich" betiteln!
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    3. Antwort von Ben Frei  (Ben Frei)
      Und ich habe Ihnen, Herr Bollinger, dieses Recht auch nicht abgesprochen - nur Ihre Sprache übernommen, wie sie richtig festgestellt haben. Dass es immer einfacher ist auszuteilen als einzustecken scheint Ihnen nun auch aufgefallen zu sein - vor allem verallgemeinernde Rundumhiebe sind gar zu einfach. Was daran sachlich sein soll erschliesst sich mir nicht.
      Ich erlebe die Menschen an der Demo als selbstkritisch, tatenfreudig und differenziert - um zum Thema zurückzukommen.Ich hoffe das färbt ab
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    4. Antwort von Rolf Bolliger  (jolanda)
      Sie reagieren so, Herr Frei, wie es während Strassendemos üblich und "normal" abläuft! Ho ruck, einmal links, einmal rechts und jede Minute etwas anderes gegen Andersdenkende nachschreien! Zudem konnten Sie nicht mal meinen Namen in Ihrer "Schulmeisterei" richtig schreiben! Vielleicht verstehen Sie nun, warum ich lieber am Tisch mit vernünftigen Gesprächen ein Thema ansprechen möchte und mich wohl kaum unter schreiende Schlagwort-Umzüge mischen will! Jeder soll das tun, zu dem er fähig ist!
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    5. Antwort von SRF News (SRF)
      Liebe Kommentarschreiber, diskutieren Sie gerne mit Leidenschaft. Aber bitte bleiben Sie höflich und unterlassen Sie persönliche Angriffe. Herzlichen Dank.
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