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Täter auf der Flucht Mann in Rüti ZH erschossen

Legende: Video Bilder vom Tatort abspielen. Laufzeit 01:05 Minuten.
Aus News-Clip vom 25.12.2018.
  • In Rüti ZH hat am Weihnachtsmorgen ein Mann mehrere Schüsse auf einen Gastbetrieb abgegeben.
  • Dabei wurde ein Mann tödlich verletzt.
  • Der mutmassliche Täter flüchtete und wurde bislang nicht gefasst.

Gemäss Kantonspolizei Zürich ging bei der Einsatzzentrale kurz vor 2 Uhr die Meldung ein, dass ein Mann tödliche Verletzungen erlitten habe. Nach ersten Erkenntnisse habe ein noch unbekannter Täter Schüsse auf ein Gebäude abgegeben und dabei einen 51-jährigen Mann aus Mazedonien tödlich verletzt.

Weitere Personen, welche sich ebenfalls im Gastbetrieb aufgehalten haben, wurden nicht verletzt. Der genaue Tathergang und die Hintergründe der Auseinandersetzung werden durch die Kantonspolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft untersucht.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Richard Meier (meierschweiz)
    Sie liegen in mehrerer Hinsicht falsch: a) Schusswaffen sind in der CH nicht die häufigsten Mordwerkzeuge. Bitte konsultieren Sie die Statistiken; da werden auf Meinungen Fakten. b) Das CH-Waffengesetz verbietet für Staatsangehörige bestimmter Staaten (unter anderem Mazedonien) den Erwerb, Besitz von Waffen und das Schiessen mit solchen gänzlich. Über die Wirkung dieses Verbots informieren ebenfalls die Statistiken. Richtig liegen Sie punkto Sicherheit durch Gerechtigkeit und Stabilität.
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  • Kommentar von Ueli von Känel (uvk)
    Die meisten Morde passieren m. W. aus Schusswaffen. Ich würde das Waffengesetz und Waffenbesitz strenger handhaben. Die Freiheit, eine Waffe zu besitzen, wird oft überhöht, fast als "heilige" Bürgerfreiheit angesehen. Es wird damit eine überhöhte eigene Sicherheit suggeriert. Aber Sicherheit hängt von ganz anderen Dingen ab als von Waffenbesitz. Z. B. von sozialer Gerechtigkeit und von politischer Stabilität.
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    1. Antwort von Hans Müller (Housi2)
      Ja, aber in gewissen Kulturkreisen herrschen noch andere Mentalitäten. Blutrache und weiterer solcher Schwachsinn. Die haben bei uns nicht's verloren.
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    2. Antwort von Lorenor De Wilde (Lorenor)
      Lieber Herr Müller Kein Grund, gleich mit der Rassismus-Keule um sich zu werfen. Erstens ist noch nicht klar, was genau passiert ist, zweitens finden Morde auch unter Schweizern statt, drittens ist es auch in anderen Ländern nicht üblich, Blutrache oder "anderen solchen Schwachsinn" auszuüben.
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    3. Antwort von Jürg Häusermann (Ebenda)
      Wenn Sicherheit nicht von Waffenbesitz abhängt, wie Sie schreiben, warum dann das Gesetz verschärfen?
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    4. Antwort von Matthias Schönenberger (matthisch)
      Hier wird wiedermal mit gefährlichem Halbwissen argumentiert. Wer die nicht wirklich schwer zugänglichen Statistiken liest, sieht, dass die Anzahl Tötungsdelikten (TD) mit Schusswaffen im Jahr 2017 bei 43 lag (2016 noch bei 47) wogegen TD durch Schneid-/Stichwaffen mit 105 Fällen eine im Vergleich enorm hohe Anzahl haben. Als vergleich: TD durch körperliche Gewalt sind mit 40 fast gleich häufig wie Schusswaffendelikte. Diesen Vorfall also gegen das Waffengesetz zu missbrauchen ist unangebracht.
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    5. Antwort von Ueli von Känel (uvk)
      Herr Häusermann: Apropos Sicherheit: Ich wollte zum Ausdruck bringen, dass die gesellschaftliche Sicherheit nicht von der Schusswaffe daheim abhängt, sondern davon, ob eine Gesellschaft an sich Sicherheit zu geben vermag oder nicht. Sicherheit kann nicht durch eine Schusswaffe „herbeigeschossen“ werden.
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    6. Antwort von Ueli von Känel (uvk)
      Dann nehme ich entgegen, dass die Schusswaffe in der Schweiz nicht die häufigste Mordwaffe ist. Aber immer noch zu häufig, um von der Fordeung nach einer Verschärfung des Waffengesetzes abzuweichen.
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