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Legende: Audio Interview mit Marco Cortesi von der Stadtpolizei Zürich abspielen. Laufzeit 01:27 Minuten.
Aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 13.09.2019.
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Tötungsdelikt in Zürich 62-jährige Frau tot in Wohnung aufgefunden

Die Stadtpolizei Zürich geht davon aus, dass in einer Wohnung im Stadtzürcher Kreis 6 eine Frau getötet wurde.

Gestern Nachmittag an der Frohburgstrasse im Zürcher Quartier Oberstrass: Die Polizei wird zu einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus gerufen. Dort findet sie die leblose 62-jährige Frau. Die ebenfalls aufgebotenen Sanitäter konnten nur noch den Tod der Wohnungsmieterin feststellen.

Aufgrund der vorgefundenen Situation und ersten Erkenntnissen gehen Polizei und Staatsanwaltschaft von einem Tötungsdelikt aus. Die genaue Todesursache wird derzeit abgeklärt.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Hans König  (Hans König)
    Es ist erschreckend, wie die schweren Verbrechen in den fünf letzten Jahren zugenommen haben. Leider wollen viele Menschen nicht wahrhaben, dass diese unerfreulichen Ereignisse mit der masslosen Einwanderung zu tun haben. Sowohl die EU-Grenzen und die CH-Grenzen werden nicht mehr kontrolliert. Die Verantwortung der Politik lässt zu wünschen übrig.
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    1. Antwort von Maria Meier  (MMeier)
      Herr König, Zitat aus der Polizeistatistik 2018: "In absoluten Zahlen bleibt die Gesamtzahl der registrierten schweren Gewaltstraftaten im Verlauf der Zeit relativ stabil. 2018 wurden 50 vollendete Tötungsdelikte registriert, was dem Durchschnitt der letzten Jahre entspricht." für die sogenannte "masslose Einwanderung" gilt dasselbe. Stimmungsmache gegen Ausländer mit Unwahrheiten.
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    2. Antwort von Hannes Ness  (Sennen)
      Frustrierender könnte kein Wochenende starten.
      1. Die Tatsache das Menschen auf der Flucht sind können sie so oder so nicht ändern. Wir, Länder in zentral Europa müssten die EU-Grenzstaaten unterstützen statt Grenzen schliessen. Wir haben das nötige Geld und die nötige Infrastruktur um solche Probleme mitzulösen.
      2. Unterstellen Sie Flüchtlingen angeborene Kriminalität oder sehen sie das die fehlende sozial Hilfe Immigranten öfters auch in die Kriminalität drängt?
      Denken sie bitte nach
      LG
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    3. Antwort von Rolf Bolliger  (jolanda)
      Blinder falschhumanistischer Geist, den Kopf einfach in den Sand strecken und die ganze Völkerwanderung weiterhin tabuisieren (und sogar noch fördern!), wird für Europa langfristig zum gleichen Ende führen, wie es einst das fortschrittliche, römische Reich vor 2000 Jahren erleben musste! Nun, als "alter Grufti" werde ich diese Situation nicht mehr erleben müssen, Herr Ness! Und Sie?
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