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Legende: Audio Die Strecke für den selbstfahrenden Bus wurde bis zum Rheinfall verlängert abspielen. Laufzeit 02:46 Minuten.
02:46 min, aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 13.06.2019.
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Trotz Unfall Selbstfahrender Bus fährt nun auf ausgebauter Strecke

  • Der selbstfahrende Kleinbus in Neuhausen am Rheinfall befährt nach dem Testbetrieb nun eine längere Strecke als bisher.
  • Insgesamt ist er auf einem Kilometer unterwegs.
  • Der Normalbetrieb wurde trotz eines Unfalls vor gut zehn Tagen aufgenommen.
  • Eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe Schaffhausen ist an Bord, um bei Notfällen einzugreifen.

Weltweit ist es eine Premiere. Selbstfahrende Busse waren bislang im Angebot von öffentlichen Verkehrssystemen nicht im Einsatz. Der Frischling in der Flotte der Verkehrsbetriebe Schaffhausen legt die Strecke zwischen Neuhausen Zentrum und dem Rheinfallbecken zurück.

Gestartet wurde die «Linie 12» im März 2018. Der selbstfahrende Kleinbus hat elf Plätze. 30'000 Passagiere haben ihn bislang benutzt.

Unfall analysiert

Am 2. Juni prallte eine Velofahrerin in die Front des Busses. Der Betrieb mit dem autonomen Bus wurde zeitweilig eingestellt. Eine Untersuchung des Unfalls hatte gezeigt, dass ein technischer Fehler als Unfallursache nicht in Frage kommt. Der selbstfahrende Bus wurde wieder eingesetzt.

Noch hängig ist die Schuldfrage. Die Polizei hat ihre Untersuchungen dazu noch nicht abgeschlossen.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Andreas Müller  (Hugh Everett)
    Wir fahren ja auch alle noch Auto, trotz 18 033 Verkehrsunfällen und 233 Toten im Jahr 2018 in der Schweiz. Und nur so zu Vergleich: Verkehrstote in China pro Jahr rund 260'000, gefolgt von Indien mit 238'000 und auch dort fährt man immer noch Auto. Da würde man sich doch glatt zuverlässige Autopiloten wünschen oder?
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