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Unfall in Rüti Taxifahrer verprügelt und ausgeraubt

Auf dem Weg von Winterthur nach Rüti ist ein Taxifahrer angegriffen worden. Er verunfallte und musste ins Spital.

Donnerstag, 01.30 Uhr, Hauptbahnhof Winterthur: Drei junge Männer im Alter zwischen 20 und 25 Jahren steigen mit Rucksäcken und schmutzigen Schuhen in ein Taxi ein. Nach Rüti soll der Taxifahrer die Männer bringen.

Bei der Rütner Post angekommen steigen zwei der Fahrgäste aus. Der Dritte nimmt eine Waffe aus dem Rucksack, bedroht den Taxifahrer und verlangt Bargeld und Wertsachen. Daraufhin gibt der Taxichauffeur Gas und fährt Richtung Emmerswil.

Täter flüchtet, Taxichaffeur muss ins Spital

Während der Fahrt schlägt der Täter mehrmals auf den Fahrer ein, so dass dieser schliesslich die Kontrolle über sein Auto verliert. Ausgangs Rüti kommt es dann zum Unfall.

Der Täter flüchtet, der Taxichaffeur steigt aus dem Auto und alarmiert in einem nahegelegenen Haus die Rettungskräfte. Die Ambulanz bringt den Mann dann ins Spital.

Die Polizei sucht Zeugen. Wer etwas beobachtet hat, wird gebeten sich mit der Kantonspolizei Zürich, Telefon 044 247 22 11, in Verbindung zu setzen.

Zeugenaufruf

Die drei Täter sind nach Angaben der Kantonspolizei Zürich zwischen 20 und 25 Jahre alt und etwa 1.60 Meter gross. Alle hatten Rucksäcke dabei und trugen schmutzige Schuhe. Einer der Männer soll arabisch gesprochen haben.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    "Einer der Männer soll arabisch gesprochen haben!" (Zitat aus obigem Bericht). Es lebe eine weltoffene, multikulturelle und völlig globalisierte Schweiz! Wer statistische Zahlen aus Polizeirapporten, aus Justiz-Protokollen und über die mehrheitlichen Insassen der Strafanstalten nicht tabuisiert, hat eine ganz andere Meinung über unser Land!
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    1. Antwort von Beat Gurzeler (B.Gurzeler, alias Rollstuhlrocker)
      @ Bolliger: Herr Bolliger das was Sie sagen, gebe ich schon lange in der Stadt Winterthur zu besten, was meinen Sie wie das in der SP-Stadt ankommt, nun ich werde weiterhin mein Wort erheben.
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